Bericht vom

Zum Schweigen gebracht

Syrer*innen zahlen einen hohen Preis, denn der Gang in die syrische Botschaft ist für nach Deutschland geflohene Syrer*innen oft nicht nur ein qualvoller Prozess, sondern bringt mitunter reale Gefahren mit sich – insbesondere für die in Syrien verbliebenen Familien. Hier sollte Mazen Hamada seine Geschichte erzählen. Weil er das selbst nicht mehr kann, haben wir das gemacht.
Bericht vom

„Ich kann und werde diese Botschaft niemals betreten – koste es, was es wolle!“

Syrer*innen zahlen einen hohen Preis, denn der Gang in die syrische Botschaft ist für nach Deutschland geflohene Syrer*innen oft nicht nur ein qualvoller Prozess, sondern bringt mitunter reale Gefahren mit sich – insbesondere für die in Syrien verbliebenen Familien. Hier erzählt Mohammed Alali seine Geschichte.
Bericht vom

„Es war eine schmerzhafte Erfahrung!”

Syrer*innen zahlen einen hohen Preis, denn der Gang in die syrische Botschaft ist für nach Deutschland geflohene Syrer*innen oft nicht nur ein qualvoller Prozess, sondern bringt mitunter reale Gefahren mit sich – insbesondere für die in Syrien verbliebenen Familien. Hier erzählt Maysa Akbik ihre Geschichte.
Bericht vom

Erdoğan ist Steigbügelhalter des IS

Erdoğan verklärt seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im Nordosten Syriens als Anti-Terror-Einsatz. Die Destabilisierung der Region durch die türkischen Bombardierungen spielt aber tatsächlich dem IS in die Hände. Und der hat nur auf eine Gelegenheit gewartet, zurückzukommen.
Bericht vom

Deutschland, quo vadis?

"Welche Form der Gewalt könnte brutaler sein, als wenn ich zu Assads Botschaft gehe und Geld an das Regime zahle, das meinen Vater seit mehr als neun Jahren verschwunden hält?", fragt die syrische Aktivistin Wafa Mustafa und klagt in ihrem Gastbeitrag die deutsche Bundesregierung an.
Hintergrund vom

800 Euro für den Diktator

800 Euro – so viel kostet derzeit ein Reisepass in Deutschland. Zumindest für syrische Geflüchtete, denn die Mehrheit von ihnen muss bislang einen neuen Pass für mehrere Hundert Euro in der syrischen Botschaft beantragen – so wollen es die deutschen Behörden. Eine Praxis, die für die Betroffenen nicht nur unzumutbar ist, sondern auch die Kriegskassen des Assad-Regimes massiv füllt.
Aus unseren Projekten vom

„Es könnte unser letztes gemeinsames Bild sein“

Das Ausmaß und die Brutalität von Kriegen werden oft anhand der Anzahl getöteter Zivilist*innen gemessen. Was oft untergeht, sind die Auswirkungen auf die (Über-) Lebenden im Krieg. Unser Partner Diyar von PÊL berichtet, wie es sich derzeit im Nordosten Syriens unter Dauerbeschuss der Türkei lebt und wie PÊL hilft die Not zu lindern, obwohl sie selbst betroffen sind.
vom

Politische Bürokratie für Assads Krieg

Die Passbeschaffungspflicht ist für Hunderttausende Geflüchtete aus Syrien ein großes Problem, da sie dafür in die Botschaft ihres Verfolgerstaates müssen. Obwohl diese Behördenpraxis einfach geändert werden könnte, tut sich seit Jahren nichts. Denn: Hinter dem vermeintlich unpolitischen, bürokratischen Akt steckt knallhartes politisches Kalkül, indem illegale Praxen zumindest toleriert werden.
Bericht aus Syrien vom

Türkischer Angriffskrieg auf Nordost-Syrien: Vom Westen nichts Neues

Der völkerrechtswidrige türkische Krieg gegen den Nordosten Syriens läuft bereits seit einigen Monaten und wurde konsequent von der hiesigen Politik ignoriert. Jetzt hat er eine neue Stufe erreicht. Die Reaktionen: Kaum wahrnehmbar. Was passiert und was ist zu erwarten? Ein kompakter Überblick.
vom

Die WM in Qatar: Schmutziger Deal mit dem Beautiful Game

Die WM in Qatar ist im vollen Gange - und steht im Zeichen mannigfaltiger Menschenrechtsverletzungen. Deshalb rufen Fußballfans zu ihrem Boykott auf. Das Blut migrantischer Arbeiter*innen, die beim Bau der WM-Stadien im letzten Jahrzehnt umkamen, klebt auch an den Händen westlicher Fußballfunktionäre.