In Deutschland leben mittlerweile tausende junge SyrerInnen, die sich in Syrien für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt haben und deshalb fliehen mussten. Unser Projekt “Talking about the Revolution” unterstützt sie dabei, ihrer Stimme in Deutschland Gehör zu verleihen. Denn wenn es hier in Debatten um Syrien geht, bleiben Syrerinnen und Syrer viel zu oft außen vor.

Talking about the Revolution

Wenn in Deutschland über Syrien gesprochen wird, dann meist nur von deutschen sogenannten ‚Syrien-Experten‘. SyrerInnen kommen dabei selten zu Wort. Das Projekt “Talking about the Revolution” schafft Abhilfe.

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In Deutschland leben mittlerweile tausende junge SyrerInnen, die sich in Syrien für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt haben und deshalb fliehen mussten. Unser Projekt “Talking about the Revolution” unterstützt sie dabei, ihrer Stimme in Deutschland Gehör zu verleihen. Denn wenn es hier in Debatten um Syrien geht, bleiben Syrerinnen und Syrer viel zu oft außen vor.

Dass in der deutschen Syrien-Debatte die Perspektive, die Expertise und die Erfahrungen der nach Deutschland geflohenen SyrerInnen so wenig Gewicht haben, hat fatale Folgen: SyrerInnen werden oft nur als Opfer wahrgenommen, der Konflikt wird rein geopolitisch interpretiert. Unser Projekt “Talking about the Revolution” will daher zum Dialog zwischen der deutschen Gesellschaft und syrischen AktivistInnen beitragen. In unserem Projekt Talking about the Revolution können sich die ehemals Aktiven der syrischen Revolution, die heute im deutschen Exil leben, zu MultiplikatorInnen in der Bildungs- und Informationsarbeit weiterbilden. Auf Informationsveranstaltungen für unterschiedlichste Zielgruppen treten sie selbst als ReferentInnen auf und werfen einen kritischen Blick auf die deutsche Syrien-Debatte.

Sie haben Interesse, bei Ihnen vor Ort eine Veranstaltung in Kooperation mit den syrischen ReferentInnen zu organisieren? Hier finden Sie ausführliche Informationen zum Projekt:

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