Theaterprojekt, Idlib

Kann Theater wirklich etwas ändern? Ja, finden diese AktivistInnen in Idlib. Ihr Schwerpunkt ist das, was Gefangene in Syriens Folterknästen durchleben mussten. Viele der Teilnehmer saßen selbst einmal im Gefängnis.

Spenden

Die Kerngruppe des Theaterprojekts besteht aus ausgebildeten Schauspielern und Regisseuren. Im Zuge von Revolution, Verfolgung, Krieg und Vertreibung entdeckten sie die Chancen, die Theater im therapeutischen Bereich bietet und engagieren sich seitdem in der psychosozialen Unterstützung von Männern, Frauen und Kindern. Ein aktueller Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Auseinandersetzung mit der Erfahrung von Gefangenen – im Zuge der Revolution wurden hunderttausende Menschen inhaftiert und gefoltert, viele überlebten die Haft nicht, die Überlebenden leiden oft lange unter den Folgen. Das Theaterprojekt versteht sich als Kunstprojekt, ermöglicht aber Überlebenden auch zu verarbeiten, was sie in Haft durchleiden mussten und sensibilisiert durch öffentliche Aufführungen zugleich ihr soziales Umfeld.

Adopt a Revolution unterstützt das Theaterprojekt seit Ende 2018 aus Spendengeldern. Bitte helfen auch Sie mit einer Spende mit:

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