Ein Demonstrant in Suweida fordert die Umsetzung der Resolution 2254, die einen Waffenstillstand und eine politische Lösung in Syrien fordert.

Widerstand, Revolution, Freiheit

In den von Assad kontrollierten Gebieten Syriens engagieren sich weiterhin mutige Aktivist*innen unter schwierigsten Bedingungen. Im Verborgenen setzen sie sich gewaltfrei u. a. für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte ein.

SPENDEN
Ein Demonstrant in Suweida fordert die Umsetzung der Resolution 2254, die einen Waffenstillstand und eine politische Lösung in Syrien fordert.

Aktivismus und politische Opposition sind in Assads Syrien mit erheblichen Risiken verbunden. Aktivist*innen drohen Verhaftung, Folter und weitere brutale Formen von Repression. Über hunderttausend Menschen werden vermisst, Zehntausende sind bereits in Assads Foltergefängnissen zu Tode gekommen. Die Zahl steigt stetig.

Trotzdem organisieren sich Menschen im Geheimen, dokumentieren Menschenrechtsverbrechen und Erinnerungen an die syrische Revolution von den „einfachen“ Menschen und bilden Bande. An einigen Orten gibt es auch weiterhin kleinere und größere öffentliche Proteste, die im Geheimen organisiert werden.

Seit Jahren unterstützen wir verschiedene solcher Schattenprojekte in den Gebieten, die unter Assads Kontrolle stehen und stehen an der Seite der Aktivist*innen, die trotz der Gefahr für ihr Leib und Leben für eine demokratische Zukunft Syriens eintreten. Damit wir unsere Partner*innen nicht in Gefahr bringen, können wir keine Details über sie oder ihre Aktivitäten preisgeben. 

Die Unterstützung der mutigen Zivilgesellschaft in Syrien, die sich unter schwierigsten Bedingungen engagiert und mitunter weiter gegen das Assad-Regime protestiert, bleibt essenziell.

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