Hintergrund vom

»Viele sehen die Zukunft von Rojava skeptisch«

Baran* ist gerade von einer längeren Reise durch Rojava, den mehrheitlich kurdischen Teil Nordsyriens, zurückgekehrt. Als langjähriger Freund von Adopt a Revolution schildert er hier seine Eindrücke von der Rückkehr in seine Heimatstädte und seine Einschätzungen zur aktuellen Situation in der selbstverwalteten Region.
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Zwischen Zuflucht und Ausreiseverbot

In der kurdischen Enklave Afrin finden Binnenflüchtlinge Sicherheit: Das Bihar Center leistet hier humanitäre Hilfe und AktivistInnen versorgen sich in landwirtschaftlichen Projekten selbst.  Von Sarah und Barbara   „Jeder Vierte in Afrin ist Binnenflüchtling“, erzählt Serdar Ahmad. Der Leiter des Bihar Center for Capacity Building hebt die unglaubliche Integrationsleistung hervor:…
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Orte schaffen, an denen sich etwas bewegt

Zentren für Zivilgesellschaft bieten Raum für Gestaltung und Teilhabe Von Julia Nicksch Erst seit Beginn der Revolution Anfang 2011 entsteht in Syrien das, was wir hierzulande unter einer aktiven Zivilgesellschaft verstehen. Bevor die Menschen für Würde, Freiheit und Mitbestimmung auf die Straße gingen, war jede gesellschaftliche Betätigung entweder von Partei…