Pressemitteilung vom

Pressemitteilung: Friedensmarsch #SaveGhouta&Afrin

Mit Künstlern und Literaten u.a. Volker Schlöndorff und Ulrich Schreiber sowie der Grünen Parteivorsitzenden Annalena Baerbock und anderen Mitgliedern des Bundestages /Route von der Russischen zur Türkischen Botschaft / Situation in Ghouta bleibt angespannt.
Hintergrund vom

Wie wird es in Ost-Ghouta weitergehen? Mögliche Szenarien des Grauens

Zur Zeit eskaliert die Lage in Ost-Ghouta, den östlichen Damaszener Vororten, in denen etwa 400.000 belagert und unter Dauerbeschuss sind. Viele davon sind langjährige Projektpartner von Adopt a Revolution. Was bedeutet die jüngste Verschärfung des Grauens? Was bezweckt das Regime und welche Szenarien sind nun denkbar?
Pressemitteilung vom

PM | Ghouta – erst Bomben, jetzt noch der Hunger

Partnerorganisationen berichten von dramatischer Versorgungslage / Nach Russlands Blockade im Weltsicherheitsrat sofortige Einbestellung des Botschafters gefordert / Proteste am Wochenende auch in Deutschland geplant.
Hintergrund vom

Humanitäre Lage in Ost-Ghouta: »Sie haben alle keine Hoffnung mehr«

Seit Anfang Februar ist die bereits zuvor dramatische Lage in Ost-Ghouta weiter eskaliert. Allein in den letzten zwei Tagen starben in den belagerten Orten bei Damaskus 250 Menschen durch die Luftangriffe und den Artilleriebeschuss Assads und Russlands. Ein Mediziner berichtet über die humanitäre Lage.
Aus unseren Projekten vom

Zivile Initiativen: Wen wir in Ost-Ghouta unterstützen

In keiner anderen Region Syriens hat Adopt a Revolution so viele Projektpartner.
Hintergrund vom

Das Leben unter Assads Belagerung

Selbst nach fünf Jahren der Belagerung und Bombardierung hat die Vertrautheit des Todes die Menschen in Ost-Ghouta nicht abgestumpft. Yassin Al-Haj Saleh über das Leben und Sterben in dem belagerten Vorort von Damaskus.
Aus unseren Projekten vom

Fliegeralarm selbst gemacht

In vielen Orten Syriens haben Aktivisten Frühwarnsysteme aufgebaut, um die Bevölkerung vor Luftangriffen zu warnen. Unsere Partner vom Zivilen Zentrum Erbin bringen ein solches System nun auch in ihre Heimatstadt in Ost-Ghouta.
Pressespiegel vom

»Täglich schaue ich nach Lebenszeichen aus Syrien«

Seit kurzem ist das Gebiet Ost-Ghouta vollständig abgeriegelt, erzählt Sharaf. Bislang konnten die ca. 400.000 Menschen dort über geheime Tunnel versorgt werden. Mit der Organisation "Adopt a Revolution" versucht Sharaf, die Zivilgesellschaft in Erbin und anderen Rebellengebieten zu unterstützen, zum Beispiel, indem sie Schulunterricht möglich machen.
Kommentar vom

Giftgas in Syrien: Warum die Frage, wem es nutzt, in die Irre führt

Bei vielen der in Syrien begangenen Kriegsverbrechen wird über die Täterschaft gestritten. Ein dabei regelmäßig vorgebrachtes Argument zur Verteidigung des Assad-Regimes lautet, es würde dem Regime nicht nützen, diese zu begehen, daher könne es für die Verbrechen nicht verantwortlich sein. Dieses Argument ist in jeder Hinsicht falsch.