Kurz Erklärt vom

Warum UN-Hilfslieferungen nicht über Damaskus laufen dürfen

Wird es weitere humanitäre UN-Hilfe für Nordwest-Syrien über den 10. Juli hinaus geben oder wird Russland das verhindern? Bislang ist es ein Stochern im Dunkeln, Russland lässt sich nicht in die Karten schauen. Eins aber ist sicher: Alternativ Hilfen über Damaskus abzuwickeln, ist keine Option.
Hintergrund vom

UN-Hilfen für Syrien: Russlands Drohgebärden und ihre Folgen

Der UN-Sicherheitsrat stimmt am 10. Juli über eine UN-Resolution ab, die auch über den Stichtag hinaus die grenzüberschreitende UN-Hilfe für Nordwest-Syrien ermöglichen soll. Russland droht diese mit einem Veto zu stoppen. Was wäre die Folgen und was sind die Optionen?
Bericht aus Syrien vom

„Nordsyrien könnte eine Belagerung wie in Ost-Ghouta erwarten“

Abseits der Öffentlichkeit spitzt sich die humanitäre Situation in Nordsyrien derzeit massiv zu: Für vier Millionen Menschen steht die Versorgung mit Lebensmitteln auf dem Spiel, weil Preise explodieren und die UN ihre Hilfen reduziert hat. Den finalen Todesstoß könnte Russland der Region im Juli geben – mit einem Veto im UN-Sicherheitsrat für humanitäre UN-Hilfen.
Aus unseren Projekten vom

Zerschneidet nicht unsere Lebensader!

Am Samstag könnte der letzte Tag sein, an dem die UN humanitäre Hilfe aus der Türkei nach Nordsyrien bringen dürfen. Millionen Menschen sind von UN-Hilfe abhängig, ohne sie droht eine Katastrophe. Wir haben mit unseren Partner*innen in der Region über ein mögliches Veto Russlands gesprochen.
Kurz Erklärt vom

Kurz erklärt: UN-Hilfe über Grenzen hinweg

Derzeit geht es im UN-Sicherheitsrat darum, ob Hilfslieferungen aus der Türkei nach Syrien gebracht werden dürfen. Russland droht mit einem Veto. Zugleich hängen 4 Millionen Menschen von einem einzigen Grenzübergang ab. Wir erklären Hintergründe.
Kurz Erklärt vom

Wie Russland und China UN-Hilfslieferungen behindern

China und Russland haben durchgesetzt, dass die UN nur noch einen Grenzübergang zur humanitären Versorgung der Bevölkerung Nordsyriens nutzen dürfen. Das droht die Not großer Teile der dortigen Bevölkerung zu verschärfen. Wir erklären die Hintergründe.
Aus unseren Projekten vom

Spendenaufruf: #SaveIdlib – Hilfe für Vertriebene in der Region Idlib

Rund eine Millionen Menschen mussten seit Dezember in Idlib vor der russisch-syrischen Militäroffensive fliehen. Die humanitäre Lage ist katastrophal, die Grenze in die Türkei ist abgeriegelt. Unser*e Partner*innen vor Ort versuchen zu helfen, brauchen dafür aber Ihre Unterstützung.
Hintergrund vom

Wie Assad humanitäre Hilfe als Machtinstrument nutzt

Das syrische Regime kooptiert humanitäre Hilfe und Gelder zum Wiederaufbau, um seine Repressionspolitik zu stärken. Das zeigt ein aktueller Bericht von Human Rights Watch (HRW).
Hintergrund vom

Stimmen aus Ghouta: »Wir hatten einen Traum«

Die Lage in Ost-Ghouta spitzt sich weiter zu. Das Assad-Regime und Russland ignorieren eine am 24. Februar vom Weltsicherheitsrat beschlossene Waffenruhe - noch immer haben keine Hilfsgüter die belagerten Damaszener Vororte erreicht, das Bombardement geht weiter und die östliche Front kollabiert.
Pressespiegel vom

“Die UNO kann nicht die simpelste Form der Humanität gewährleisten”

Das deutsche Hilfsprojekt "Adopt a Revolution" macht den Vereinten Nationen im Syrien-Krieg schwere Vorwürfe. Die letzte Hilfslieferung nach Aleppo sei im Juli erfolgt, dabei müssten die Menschen sofort mit dem Wichtigsten und Nötigsten versorgt werden, um Humanität zu zeigen. Elias Perabo im Gespräch mit Ann-Kathrin Büüsker. Zum Beitrag