Pressemitteilung vom

Keine Auslieferung an Folterstaaten wie Syrien oder Afghanistan

Anlässlich der morgigen Vorkonferenz zur Innenministerkonferenz (IMK) appellieren wir an die Innenminister*innen: Keine Abschiebungen in den Folterstaat Syrien oder nach Afghanistan!
Interview vom

“Sie nehmen nur Frauen oder Kinder zurück. Das bringt nichts!”

Vom berüchtigten Al-Hol-Camp in Nordsyrien geht eine weltweite Terrorgefahr aus, sagen die Mitglieder einer Hilfsorganisation, die vor Ort gearbeitet haben. Denn in ihm sitzen auch sehr radikale ausländische IS-Kämpfer fest, für die niemand die Verantwortung übernehmen will.
Hintergrund vom

»Die Diktatur verstärkt rückschrittliches Denken«

Vor der Revolution war Khalil Publizist. Mit dem Aufstand gegen das Assad-Regime schloss er sich mit anderen Oppositionellen zur „Linken Koalition“ zusammen. Er heißt eigentlich anders, doch zum Schutz seiner Familie müssen sein echter Name und genauere Details zu seinem Beruf ungenannt bleiben. Ein Gespräch über Syriens Linke und das System Assad.
Hintergrund vom

Kein Beitrag zum Frieden: Antwort an den Attac-Beirat

Weil wir im Dezember 2016 vor der russischen Botschaft gegen die russischen Kriegsverbrechen in Ost-Aleppo protestiert haben, kritisierten uns jüngst Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats von attac. Hier kommt unsere Antwort.
Hintergrund vom

»Viele Linke sehen nur die Großmächte, nicht die Menschen«

Als die Revolution beginnt, sind sie gerade einmal um die 19 Jahre alt. Sie organisieren sich, streiten für ihre universellen Rechte - und müssen deshalb fliehen oder sogar sterben. Die Geschichte einer Gruppe von jungen Damaszener Dissidenten.
Aus unseren Projekten vom

Blockade der Angst durchbrechen

Sie werden von Flugzeugen des Assad-Regimes und der russischen Luftwaffe bombardiert und zugleich von radikalislamistischen Kämpfern bedroht – und geben dennoch nicht auf: In Atareb trotzen Aktivisten des zivilgesellschaftlichen Zentrums Diktatur und Terror. Ein Interview mit Mohammed Shkrady, einem der Aktivisten.
Hintergrund vom

Mit Zigaretten und bunter Kleidung gegen ISIS

BürgerjournalistInnen, die unter Einsatz ihres Lebens über die Tyrannei des „Islamischen Staates“ berichten und KämpferInnen, die Städte von ihrer Herrschaft befreien: Sie sind es, die große Aufmerksamkeit in den Medien erfahren. Doch auch die breite Masse der einfachen SyrerInnen hat ihre ganz eigenen Akte der Auflehnung entwickelt, um den Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS auch dann noch symbolisch fortzuführen, wenn sie von ihren tyrannischen Regeln befreit wurden. ISIS erleidet nicht nur militärische Rückschläge, sondern auch kulturelle, schreibt Haid Haid.
vom

Atareb: Die Menschen wieder zusammenbringen

In Atareb bauen AktivistInnen ein Zentrum der Zivilgesellschaft auf. Es soll auch das Gemeinwesen heilen, das nach fünf Jahren Krieg durch Misstrauen und Furcht geschwächt ist.
vom

Spendenaufruf Syrien: Die Zivilgesellschaft lebt auch ohne Feuerpause

Mit dem Zerbrechen der Waffenruhe nimmt das Grauen in Syrien wieder zu. Doch das zwingt uns nicht zur Untätigkeit. Denn zivile AktivistInnen leisten weiterhin Widerstand gegen Diktatur und Terror. Helfen Sie mit, ihre zivilen Projekte für Demokratie und Freiheit zu ermöglichen! Die Waffenruhe in Syrien ist Geschichte. Fassbomben und Bombardement…
Pressespiegel vom

Aktuelle Diskurse & Interviews zu Syrien; Syrien – über was soll man schreiben? – Netzschau 04. Juli

Seit Beginn der Revolution in Syrien meldet sich der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Todenhöfer regelmäßig zu Wort. Aktuell erläutert er, "woran Syrien wirklich zerbricht" (Tagesspiegel). Er argumentiert: "Die USA schlachten das falsche Schwein" - Assad. Todenhöfer vergleicht Syrien mit dem Irak 2002/03: "Auch damals war ich erschüttert über die Unwahrheiten, die…