Interview vom

“Nichts weniger als der Sturz des Regimes!”

Wo die feministische Revolution im Iran steht und was sie fordert.
Aus unseren Projekten vom

Genug ist genug: Frauen schlagen zurück

Im Juni wurde eine junge Studentin in Ägypten von einem Kommilitonen in ihrer Universität in Mansoura am helllichten Tag ermordet. Der Grund: Sie wollte ihn nicht heiraten. Das Tatmotiv ist im Grunde aber irrelevant. Was jedoch nicht egal ist: Solche Femizide weiter zu ignorieren, denn das führt unweigerlich zu weiteren.
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Raqqa: Die Wiedergeburt einer geschundenen Stadt

Raqqa war einst die Hochburg des IS. Diese Zeit prägt bis heute das Bild der Stadt im Westen, denn wer an Raqqa denkt, hat unweigerlich die Bilder der Zerstörung, Gewalt und vollverschleierter Frauen in Schwarz vor Augen. Das entspricht nicht mehr der heutigen Realität, aber die Schatten des IS wirken nach.
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Auf der Suche nach den Verschwundenen – trotz Bombenhagel und Belagerung

Mehr als hunderttausend Menschen werden in syrischen Gefängnissen festgehalten, Zehntausende gelten gar als "verschwunden". Eine von Adopt a Revolution unterstützte Menschenrechtsorganisation versucht, ihren Verbleib aufzuklären.
Kommentar vom

Warum die Straflosigkeit von Kriegsverbrechen uns alle angeht

Im Dezember 2016 hat die UN-Generalversammlung einen Mechanismus zur Untersuchung der in Syrien begangenen Kriegsverbrechen beschlossen. Das Ziel: Die Vorbereitung von Anklagen vor dem Internationalen Strafgerichtshof und anderen Gerichten. Doch die internationale Gemeinschaft agiert unentschlossen.
Hintergrund vom

Zum 3. Jahrestag ihrer Entführung: Wer hat Angst vor Razan Zaitouneh?

Heute jährt sich die Entführung der syrischen Menschenrechtlerin Razan Zaitouneh und ihrer MitstreiterInnen Samira al-Khalil, Wael Hamade und Nazem Hammadi zum dritten Mal. Bis heute ist der Verbleib der "Douma 4" ungewiss. An dieser Stelle dokumentieren wir einen älteren Artikel von Karam Nachar über die vier AktivistInnen.
Kommentar vom

Freiheit oder Tyrannei

Syrien heute – das sind apokalyptische Bilder, ein gescheiterter Aufstand und das Comeback autoritärer Führer wie Putin, Erdogan und Trump. Was tun? Die Antwort kann nur sein: Solidarität mit jenen, die für Selbstbestimmung streiten.
Aus unseren Projekten vom

Erbin: Bildung, die zum Frieden erzieht

Abdulsattar, Aktivist des von Adopt a Revolution unterstützen zivilen Zentrums in Erbin, über Bildungsarbeit im Schatten von Assads Kampfflugzeugen, erfolgreichen Widerstand gegen die Willkür der Rebellen und internationale Solidarität.
Aus unseren Projekten vom

“Wir bitten Sie, die Namen unserer Mörder zu erinnern”

Ende Oktober fand die Verleihung des renommierten Per-Anger-Preises an unseren Partner Abdallah al-Khateeb statt. In Stockholm las ein Freund Abdallahs dessen eindringliche Rede vor, die wir hier in deutscher Übersetzung dokumentieren.
Aus unseren Projekten vom

Renommierter Per-Anger-Preis an Partner von Adopt a Revolution verliehen

Abdallah al-Khateeb, ziviler Aktivist aus Yarmouk und Partner von Adopt a Revolution, wurde der diesjährige Per-Anger-Preis verliehen.