Kommentar vom

»Ich werde niemals schweigen!«

Ihr Mann und ihr Sohn gelten seit sechs Jahren als verschwunden, doch in Europa scheinen sich viele damit abfinden zu wollen, dass die Diktatur in Syrien weiterbesteht - deshalb will Fadwa Mahmoud von den "Families for Freedom" zu den Verbrechen in Syrien nicht schweigen. Ein Beitrag aus unserer neuen Zeitung.
Veranstaltung vom

Families for Freedom in Berlin: Aufklären über das Schicksal von Syriens Verschwundenen

Families for Freedom ist eine von Frauen geführte Initiative syrischer Familien, die Gerechtigkeit für ihre in syrischer Haft verschwundenen und getöteten Angehörigen fordern. Anfang September machen sie in Berlin auf das Schicksal der Verschwundenen aufmerksam.
Kommentar vom

Syriens Bürokratie des Todes und das Schicksal der Verschwundenen

Die syrische Regierung hat den Tod hunderter Gefangener eingeräumt. Warum? Ein Beitrag von Nadim Houry.
Aus unseren Projekten vom

Auf der Suche nach den Verschwundenen – trotz Bombenhagel und Belagerung

Mehr als hunderttausend Menschen werden in syrischen Gefängnissen festgehalten, Zehntausende gelten gar als "verschwunden". Eine von Adopt a Revolution unterstützte Menschenrechtsorganisation versucht, ihren Verbleib aufzuklären.
Pressespiegel vom

Mindestens 28.000 Verschleppte, Aufrüstung und die Rolle der Kurden – Netzschau vom 18. Oktober

Zwischen 28.000 und 80.000 Menschen wurden in den vergangenen 19 Monaten in Syrien verschleppt und sind nicht wieder aufgetaucht. Das berichtet die Online-Kampagnen-Plattform Avaaz mit Berufung auf syrische Menschenrechtsorganisationen. 18.000 Namen der Verschleppten sind demzufolge bekannt. Avaaz will dem UN-Menschenrechtsrat ein Dossier mit überreichen, in dem die Zahlen näher erläutert…