Aus unseren Projekten vom

Yarmouk: Gefangen zwischen Assad und »Islamischem Staat«

Der Aktivist Abdallah berichtet über die Lage in Süddamaskus und dem Stadtteil Yarmouk - dem letzten urbanen Territorium des „Islamischen Staates“ und letztem hauptstadtnahem Gebiet außerhalb der Kontrolle des Assad-Regimes. Nun greifen die Armee und verbündete Milizen an.
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Warum ich nicht gegangen bin

Warum hat sich ein 27-Jähriger entschieden, im Kreuzfeuer zwischen Assad-Regime und dem "Islamischen Staat" zu leben?
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Gib niemals auf: Das Watad-Center in Yalda

Die AktivistInnen des Watad-Centers wurden erst in Yarmouk vom Assad-Regime ausgehungert, dann vom IS vertrieben. Dennoch ließen sie sich nicht unterkriegen - mittlerweile haben sie das Watad-Center in Yalda wieder aufgebaut.
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„Wir bitten Sie, die Namen unserer Mörder zu erinnern“

Ende Oktober fand die Verleihung des renommierten Per-Anger-Preises an unseren Partner Abdallah al-Khateeb statt. In Stockholm las ein Freund Abdallahs dessen eindringliche Rede vor, die wir hier in deutscher Übersetzung dokumentieren.
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Renommierter Per-Anger-Preis an Partner von Adopt a Revolution verliehen

Abdallah al-Khateeb, ziviler Aktivist aus Yarmouk und Partner von Adopt a Revolution, wurde der diesjährige Per-Anger-Preis verliehen.
Hintergrund vom

„Wir bieten Alternativen – deshalb sind wir Regime und ISIS ein Dorn im Auge“

Im vom Assad-Regime belagerten Yarmouk verübte der "Islamische Staat" Ende Juli einen Mordanschlag auf unseren Partner Abdallah. Der Aktivist überlebte -  wir haben mit ihm über die vielen Bedrohungen von allen Seiten gesprochen, denen jene Oppositionelle ausgesetzt sind, die sich in Syrien für universelle Werte einsetzen.
vom

Syrian Visions: Die Zivilgesellschaft lebt

Vor ausverkauftem Saal veranstaltete Adopt a Revolution am Donnerstagabend im Heimathafen Neukölln eine Podiumsdiskussion zwischen den renommierten Journalisten Mazen Darwish und Nicolas Hénin. Ein vielfältiges Kulturprogramm mit syrischen Kurzfilmen sowie der Musik von Ayham Ahmad bot weitere Einblicke in den kreativen Widerstand. Ob es denn überhaupt noch eine Revolution in…
vom

„Ich fühle mich schuldig, wenn ich auf Gras trete. Denn Gras hat uns während der Belagerung den Hunger gestillt.“

In dem zweiten Interview erzählt Abdallah aus Yarmouk, warum er weitermacht und wie er die Belagerung und die Stürmung des Camps durch den ISIS erlebt hat. Wir zeigen auf der Kulturellen Landpartie im Wendland die Ausstellung „Wir bleiben trotzdem!“ SyrerInnen erzählen von 5 Jahren zivilem Aufstand. Noch bis zum 16.…
vom

Fragen an AktivistInnen zu Genf III: leise Hoffnung auf zivile Selbstverwaltung in Yarmouk

Abdallah, Aktivist, 26, Yarmouk Was erwartest Du von der dritten Verhandlungsrunde der Friedensgespräche in Genf? Was könnte im besten Falle erreicht werden? Ich bin überhaupt nicht optimistisch, was die Verhandlungen angeht. Der Verhandlungsprozess braucht vor allem dringend politische Pfeiler, die es im Genf-III-Prozess im Moment nicht gibt. Für mich ist…
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Tagebuch einer Flucht

Mit seinem fahrbaren Klavier brachte Ayham Ahmad den Sound der Hoffnung in die Straßen Yarmouks, einem palästinensischen Flüchtlingsviertel am Rande von Damaskus. Wegen der permanenten Verschlechterung der Lage im besetzten Gebiet flüchtet er nach Deutschland. Fast täglich dokumentiert er die Stationen seiner Reise auf seiner Facebook-Seite und hat so mittlerweile…