In den kurdisch kontrollierten Gebieten ist die Sicherheitslage relativ gut – immerhin wird das Gebiet bislang nicht bombardiert. Foto: CSC Qamishli

PÊL Civil Waves Zentrum, Qamishli

„Wir wollen eine Kultur des Austauschs und der Akzeptanz schaffen, damit eines Tages der Dialog stärker ist als die Waffen“, erklärt Osama, Leiter des PÊL Zentrums .

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In den kurdisch kontrollierten Gebieten ist die Sicherheitslage relativ gut – immerhin wird das Gebiet bislang nicht bombardiert. Foto: CSC Qamishli

In Zeiten größter gesellschaftlicher Polarisierung bauen die AktivistInnen des PÊL Zentrums im nordsyrischen Qamishli Brücken zwischen den ethnischen und religiösen Gruppen der vielfältigen Region. Seit der Gründung im Herbst 2013 hat das Kernteam aus vier AktivistInnen und einem Kreis von dutzenden Freiwilligen einen Ort des Dialogs geschaffen.

Das Zentrum, in dem regelmäßig AktivistInnen aus mehr als zwanzig Organisationen zusammenkommen, ist so etwas wie ein Demokratielabor: Während der Kommunalwahlen organisierten sie WahlbeobachterInnen, zur Rolle von Minderheiten, Frauen, Grundrechten und Wirtschaft in der Demokratie führten sie Veranstaltungsreihen durch. Außerdem zeigt das
PÊL Zentrum Filme, gibt Seminare und Workshops und weitet seine Aktivitäten in andere Städte aus. Für eine Kampagne gegen Gewalt an Frauen zogen sie durch die umliegenden Dörfer. Lesen Sie hier einen ausführlichen Bericht.

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