Syrian Eyes im Libanon

Die libanesische Wirtschaftskrise und die Corona-Pandemie treffen syrische Flüchtlinge im Libanon schwer. Viele arbeiten als Tageslöhner – im Lockdown quasi unmöglich. Die Aktivist*innen von Syrian Eyes unterstützen die Bedürftigsten unbürokratisch, wo sie können. Mit Lebensmittelpaketen, Heizstoffen und Desinfektionsmitteln. Unterstützen Sie diese Selbsthilfe!

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Millionen Syrer*innen sind in den letzten Jahren vor der Unterdrückung des Assad-Regimes in den Libanon geflohen. Während viele von ihnen sich anfangs noch gut über Wasser halten konnten, geraten viele inmitten der libanesischen Wirtschaftskrise in existentielle Not. Sie leben in Flüchtlingslagern und schlagen sich als Tagelöhner durch. Doch im harten Lockdown, der selbst das Einkaufen von Lebensmitteln untersagt (!) haben sie kein Einkommen mehr.

Die Aktivist*innen von Syrian Eyes organisieren Selbsthilfe, wo immer sie können. Ob Lebensmittelpakete für besonders Bedürftige oder Brennstoffe, um Flüchtlingszelte zu heizen – gerade im Winter wird alles gebraucht. Weil Syrer*innen keine Bürgerrechte besitzen und deswegen kaum Anspruch auf medizinische Versorgung haben, werden auch einmal Behandlungen übernommen.

Dabei ist den Aktivist*innen von Syrian Eyes wichtig, all diese Aufgaben ehrenamtlich zu übernehmen. Keinesfalls wollen sie eine “richtige Organisation” aufbauen, denn die spontane, unbürokratische Unterstützung ist Kern ihrer Arbeit.

Adopt a Revolution unterstützt Syrian Eyes dabei, im Lockdown Lebensmittel- und Hygienepakete für ausgegrenzte Flüchtlinge im Libanon zu verteilen. Tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei!

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