Schlagwort: Flüchtlinge
Weil ich eine Frau bin … AMAL
Was Frauen und Mädchen in Syrien droht, wenn sie abgeschoben werden, bleibt viel zu oft unbeachtet. Doch bevor wir darüber sprechen, eine Warnung: In dieser Geschichte geht es um Suizid.
Weil ich eine Frau bin … LAILA
Laila lebt mit ihrer Familie in einem libanesischen Flüchtlingslager, nur 80 Kilometer von Damaskus entfernt. Nach der Abschiebung ihres Mannes steht sie allein da, ohne Unterstützung.
5 Syrien News: Türkei intensiviert Angriffe im Nordosten, Assad profitiert von Fluchtbewegung
Hunderttausende fliehen vor israelischen Angriffen im Libanon nach Syrien. Gleichzeitig intensiviert die Türkei ihre Angriffe auf den Nordosten Syriens.
„Dass Syrien sicher sei, ist ein schlechter Witz, oder?“
In Münster wird geurteilt: Syrien sei sicher für Zivilist*innen – ohne die Realität vor Ort zu kennen. Wir lassen die Betroffenen selbst berichten und ihr Urteil ist vernichtend.
Angriffswelle gegen Syrer*innen im Libanon
Im Libanon eskaliert die Gewalt gegenüber Menschen aus Syrien seit vergangener Woche. Doch kaum jemand schreitet ein. Mehr noch, die staatliche Hetze normalisiert Hassverbrechen gegenüber Geflüchteten.
Schritt nach vorn, statt Grenzen zu – Bündnis fordert Mut zu antirassistischer Migrationspolitik und lädt zu Aktionen ein
Angesichts der bevorstehenden Innenminister*innen-Konferenz (IMK) vom 14.-16. Juni fordert das Bündnis ‘Mut zur antirassistischen Migrationspolitik‘ (BMaM) einen Kurswechsel in der Migrations- und Asylpolitik und lädt zu einer Pressekonferenz, Protestdemo und Gala-Abend ein.
Jagd auf syrische Geflüchtete im Libanon
Im Libanon leben 1,5 Millionen syrische Geflüchtete. In Sicherheit sind sie dennoch nicht. Ihnen fehlt jegliche Lebensgrundlage, zusätzlich sind sie massiven Repressionen, Schikane und aktuell Kälte ausgesetzt. Unsere Partner*innen vor Ort schlagen Alarm: Sie fürchten eine große Abschiebewelle im März nach Syrien.
Kampfansage unserer Partnerinnen
Es war absehbar, mittlerweile ist es klar: Der Cholera-Ausbruch hat sich (nicht nur) in Syrien zu einer Epidemie entwickelt. Die Krankheit kann potentiell tödlich enden, bei zügiger Behandlung ist sie aber meist nach wenigen Tagen überstanden. Nur: In Idlib kann schon von medizinischer Grundversorgung kaum noch die Rede sein, insbesondere in den Flüchtlingscamps. Umso wichtiger ist Prävention. Unsere Partnerinnen nehmen den Kampf gegen Cholera auf.
„Das Geld aus Deutschland fliegt uns in Form von Raketen und Bomben um die Ohren!“
Syrer*innen zahlen einen hohen Preis, denn der Gang in die syrische Botschaft ist für nach Deutschland
geflohene Syrer*innen oft nicht nur ein qualvoller Prozess, sondern bringt mitunter reale Gefahren mit sich – insbesondere für die in Syrien Verbliebenen. Hier erzählt unsere Partnerin Marah aus Idlib, welche realen Konsequenzen die Passbeschaffungspflicht für sie in Syrien hat.
Deutschland, quo vadis?
"Welche Form der Gewalt könnte brutaler sein, als wenn ich zu Assads Botschaft gehe und Geld an das Regime zahle, das meinen Vater seit mehr als neun Jahren verschwunden hält?", fragt die syrische Aktivistin Wafa Mustafa und klagt in ihrem Gastbeitrag die deutsche Bundesregierung an.
