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Corona-Pandemie: Unterstützen Sie die Selbsthilfe syrischer Aktivist*innen!

Die syrische Zivilgesellschaft will nicht fatalistisch darauf warten, bis die Covid-19-Pandemie die Flüchtlingslager Nordsyriens erreicht. In Selbstorganisation tun unsere Partner*innen alles in ihrer Macht stehende, um die Folgen der drohenden Katastrophe abzumildern. Unterstützen Sie diese Arbeit mit Ihrer Spende!
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Spendenaufruf: #SaveIdlib – Hilfe für Vertriebene in der Region Idlib

Rund eine Millionen Menschen mussten seit Dezember in Idlib vor der russisch-syrischen Militäroffensive fliehen. Die humanitäre Lage ist katastrophal, die Grenze in die Türkei ist abgeriegelt. Unser*e Partner*innen vor Ort versuchen zu helfen, brauchen dafür aber Ihre Unterstützung.
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Schulprüfungen unter Bomben

In Idlib versuchen mutige Lehrer*innen und Eltern gemeinsam, ihren Kindern Schulunterricht zu bieten - trotz Bombardierung und elendigen Lebensverhältnissen. Wir unterstützen sie dabei. Denn Bildung kann nicht warten, bis der Krieg zu Ende ist.
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"Wir versuchen einfach auch mit den kleinsten Beträgen, die wir erhalten, etwas zu bewirken!"

Die humanitäre Situation gerät in Idlib außer Kontrolle. Unsere Partnerinnen Huda und Souad aus Idlib-Stadt beschreiben den täglichen Kampf ums Überleben und warum die Situation schlimmer ist als in Ost-Ghouta vor zwei Jahren.
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Verzweifelte Weihnacht

Unsere Partner*innen in Idlib berichten uns von der Massenflucht aus Süd-Idlib, von Luftangriffen auf Flüchtende und der katastrophalen Versorgungslage. Unsere Bitte: Helfen Sie mit einer Spende, damit unsere Partner*innen helfen können.
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Im Schutz vor den Bomben Gewaltfreiheit lernen

Unsere Partnerin Ola betreibt in der von Bomben geplagten Stadt Idlib einen unterirdischen Kindergarten. Er soll vor Gewalt schützen - und Gewaltfreiheit näher bringen.
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“Der Junge konnte kaum den Stift halten, weil ihm so kalt war”

Unsere Partnerin Souad arbeitet in einem Flüchtlingscamp in Idlib nahe der türkischen Grenze, das auch viele Kinder beherbergt. Sie berichtete uns von der miserablen Situation der Geflüchteten, die unter Eiseskälte und in der Nässe leben müssen.
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Syrer*innen fordern von AfD-Delegation: „Besuchen Sie die Folterknäste!“

Eine Delegation der AfD befindet sich derzeit in Syrien. Geplant sind unter anderem Gespräche mit Vertretern des Assad-Regimes in Damaskus sowie Besuche verschiedener Sehenswürdigkeiten. In Deutschland lebende Syrer*innen empfinden das als Schlag ins Gesicht und fordern die Delegation auf, auch die Foltergefängnisse des Assad-Regimes zu besuchen.
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Syrisch-kurdische Zivilgesellschaft fordert EU-Initiative in Nordost-Syrien

Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen aus dem kurdisch geprägten Nordosten Syriens fordern die Internationale Gemeinschaft und insbesondere die EU-Staaten auf, die Zivilbevölkerung vor der türkischen Offensive zu schützen. Währenddessen dauern die Fluchtbewegungen an.
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Stimmen aus Nordost-Syrien

Viele unserer Partner*innen sind in Nordost-Syrien angesiedelt und erleben hautnah die Militär-Offensive der Türkei. Wir dokumentieren hier ihre Stimmen:
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Unser Einsatz für Frauenrechte

Ohne die Beteiligung von Frauen kann es keine echte Demokratie geben – auch nicht in Syrien. Wir unterstützen daher Frauenzentren unserer Partner*innen, die gezielt Frauen fördern und sie im Kampf für ihre Rechte stärken.