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Syrisch-kurdische Zivilgesellschaft fordert EU-Initiative in Nordost-Syrien

Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen aus dem kurdisch geprägten Nordosten Syriens fordern die Internationale Gemeinschaft und insbesondere die EU-Staaten auf, die Zivilbevölkerung vor der türkischen Offensive zu schützen. Währenddessen dauern die Fluchtbewegungen an.
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Stimmen aus Nordost-Syrien

Viele unserer Partner*innen sind in Nordost-Syrien angesiedelt und erleben hautnah die Militär-Offensive der Türkei. Wir dokumentieren hier ihre Stimmen:
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Spendenaufruf: Humanitäre Hilfe für Binnenflüchtlinge in Idlib und im Nordosten

Eine halbe Million Menschen ist in Idlib auf der Flucht. Auch in Nordost-Syrien fliehen viele Menschen vor den türkischen Angriffen. Unser*e Partner*innen vor Ort versuchen zu helfen, brauchen dafür aber Ihre Unterstützung.
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Unser Einsatz für Frauenrechte

Ohne die Beteiligung von Frauen kann es keine echte Demokratie geben – auch nicht in Syrien. Wir unterstützen daher Frauenzentren unserer Partner*innen, die gezielt Frauen fördern und sie im Kampf für ihre Rechte stärken.
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Bildungskampf in Syrien

Eine kleine oppositionelle Universität versucht in Syrien den Menschen eine Zukunft zu geben, die vom staatlichen Bildungssystem ausgeschlossen wurden. Doch Krieg, Assad-Regime und extremistische Aufstände machen dem Kollegium das Leben schwer. Kürzlich wurde die Hochschule zum vierten Mal vertrieben.
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PartnerInnen unter Beschuss: Unsere Projekte in Idlib

Adopt a Revolution unterstützt derzeit neun zivilgesellschaftliche Projekte in Idlib. Die Region ist gerade Ziel massiver Luftangriffe und einer Bodenoffensive. Um unseren PartnerInnen beistehen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung.
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Stimmen aus Idlib: »Das hier war unser Zufluchtsort«

Seit drei Wochen greifen Russland und das Assad-Regime Idlib an. Wir dokumentieren die Stimmen unserer Partner vor Ort.
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»Wir zeigen, was Gefangenschaft bedeutet«

Unser Partner Rami A. hat in Idlib eine kleine Theater-Gruppe gegründet. Ihr erstes Stück hätte eigentlich gerade Premiere feiern sollen, doch dann kamen Luftangriffe dazwischen. Ein Interview über Theater, Dschihadismus und die Bombardierungen auf Idlib.
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Wie syrische AktivistInnen die Aufklärung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit unterstützen

In Syrien sind rund 100.000 Menschen in Foltergefängnissen „verschwunden“. Damit diese Verbrechen eines Tages aufgeklärt werden können, müssen die einzelnen Fälle akribisch dokumentiert werden. Die Human Rights Guardians haben sich dieser Aufgabe verschrieben.
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Leben unter Hai’at Tahrir al-Sham

Dschihadisten der aus al-Qaida hervorgegangenen Miliz Hai’at Tahrir al-Sham (HTS) haben große Teile Idlibs und des Umlands von Aleppo unter ihre Kontrolle gebracht. Für die Bevölkerung ist das katastrophal. Wir sind in Kontakt mit vielen Menschen in Idlib, die uns tagtäglich von ihrem Leben unter HTS berichten.