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“Frauen werden zerrieben zwischen den Greifern einer Zange!”

In Syrien verteidigt unsere Partnerin Souad al-Aswad Frauenrechte. Dazu organisiert sie Hygienemaßnahmen in Flüchtlingslagern, um die Verbreitung des Corona-Virus' einzudämmen. Bei der internationalen Syrien-Geberkonferenz in Brüssel erklärte sie, warum Frauen eine zentrale Rolle bei der Lösung des Konflikts in Syrien spielen müssen.
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Corona-Pandemie: Unterstützen Sie die Selbsthilfe syrischer Aktivist*innen!

Die syrische Zivilgesellschaft hat nicht darauf gewartet, bis die Covid-19-Pandemie die Flüchtlingslager Nordsyriens erreicht. Doch jetzt gibt es die ersten Fälle. In Selbstorganisation tun unsere Partner*innen alles in ihrer Macht stehende, um die Folgen der drohenden Katastrophe abzumildern. Unterstützen Sie diese Arbeit mit Ihrer Spende!
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David gegen Goliath: Selbstorganisiert gegen Corona in syrischen Flüchtlingslagern

Was tun, wenn Abstandhalten und Infektionskontrolle nicht möglich sind? Unsere Partner*innen in Idlib nehmen die Dinge selbst in die Hand: Sie schultern derzeit eigenverantwortlich die Notversorgung für mehrere tausend mittellose Flüchtlingsfamilien, um sie vor Corona bestmöglich zu schützen.
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Aktivist*innen in Syrien: “Die Corona-Krise überstehen wir nur gemeinsam”

Was tun, wenn sich niemand verantwortlich fühlt, ob die Menschen vor der Corona-Pandemie geschützt sind? Unsere Partner*innen vom Zivilen Zentrum Atareb in der Region Idlib ergreifen einfach selbst die Initiative.
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Beatmungsgeräte “Marke Eigenbau” im Umland von Aleppo

Weltweit teilen sich die Menschen angesichts der Corona-Pandemie in zwei Lager: In diejenigen, die das Virus sehr ernst nehmen und diejenigen, welche die Lage als nicht so dramatisch empfinden. Unsere Partner*innen vom zivilen Hooz-Zentrum kämpfen gegen das Corona-Virus und einen leichtfertigen Umgang mit diesem.
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Gesundheits-Informationen in Syrien via Radio und Live-Stream – dank Welat FM

Die Selbstverwaltung hat im kurdisch geprägten Nordsyrien eine strenge Ausgangssperre verhängt, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Umso wichtiger ist, dass sich die Menschen zu Hause informieren können. Unsere Partner*innen vom Welat-Radio machen es möglich.
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Aufklären über Maßnahmen, die in Lagern möglich sind

Die Vorhersagen für eine Corona-Pandemie in der umkämpften syrischen Region Idlib sind erschreckend. Wie können sich insbesondere Flüchtlinge in einem Krisengebiet vor dem Virus schützen? Unsere Partnerin Huda vom Frauenzentrum in Idlib Stadt berichtet von ihrer Arbeit.
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Spendenaufruf: #SaveIdlib – Hilfe für Vertriebene in der Region Idlib

Rund eine Millionen Menschen mussten seit Dezember in Idlib vor der russisch-syrischen Militäroffensive fliehen. Die humanitäre Lage ist katastrophal, die Grenze in die Türkei ist abgeriegelt. Unser*e Partner*innen vor Ort versuchen zu helfen, brauchen dafür aber Ihre Unterstützung.
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Schulprüfungen unter Bomben

In Idlib versuchen mutige Lehrer*innen und Eltern gemeinsam, ihren Kindern Schulunterricht zu bieten - trotz Bombardierung und elendigen Lebensverhältnissen. Wir unterstützen sie dabei. Denn Bildung kann nicht warten, bis der Krieg zu Ende ist.
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"Wir versuchen einfach auch mit den kleinsten Beträgen, die wir erhalten, etwas zu bewirken!"

Die humanitäre Situation gerät in Idlib außer Kontrolle. Unsere Partnerinnen Huda und Souad aus Idlib-Stadt beschreiben den täglichen Kampf ums Überleben und warum die Situation schlimmer ist als in Ost-Ghouta vor zwei Jahren.