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Nachruf auf Sarah Hegazy

Sarah Hegazy wurde 2017 vom ägyptischen Regime für das Schwenken einer Regenbogen-Flagge inhaftiert und später, nach ihrer Entlassung, ins kanadische Exil getrieben. Die physische und psychische Folter und die daraus folgenden Traumata haben ihr schlussendlich das Weiterleben unmöglich gemacht. Am 14. Juni beging sie in Toronto Selbstmord.
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BREAKING: Abschiebungsstopp verlängert!

Die Innenministerkonferenz hat den Abschiebungsstopp nach Syrien um sechs Monate verlängert. Gut daran: Die Hardliner, die den Abschiebungsstopp beenden wollten, konnten sich nicht durchsetzen – sie haben von uns und vielen anderen Akteur*innen ordentlich Gegenwind bekommen! Schlecht daran: Es sind wieder nur sechs Monate!
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Wieder und wieder Giftgas – und was jetzt?

Die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen, kurz OPCW, hat drei 2017 verübte Giftgasangriffe auf die Stadt Ltamenah untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Assad-Regime hat dort zweimal Sarin und einmal Chlorgas eingesetzt. Wann wird es dafür endlich bestraft?
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Appell: Aufnehmen statt sterben lassen! Die Faschisierung Europas stoppen!

Anlässlich des vierjährigen Bestehens des EU-Türkei-Deals wenden wir uns gemeinsam mit zahlreichen Vereinen, Initiativen und NGOs in einem Appell an die europäische Öffentlichkeit.
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Idlib-Waffenstillstand absichern: UN-Schutzzone jetzt!

Zwei Kriegstreiber in Syrien einigen sich – wieder einmal: Erdogan und Putin vereinbarten gestern in Moskau einen Waffenstillstand für Idlib. Doch ohne internationale Absicherung wird dieser keinen Bestand haben. Während die Menschen in Idlib durchatmen können, müssen die EU-Außenminister endlich aktiv werden, denn die Zeit drängt.
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Freiheit für Hamza Haddi und Mohamed Haddar

Wir solidarisieren uns mit Hamza Haddi und Mohamed Haddar, die sich derzeit in Komotini, Griechenland, in Untersuchungshaft befinden. Den beiden drohen hohe Gefängnisstrafen, weil sie zu Unrecht und willkürlich des "Schmuggels" beschuldigt werden.
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Aufruf: Waffenstillstand für Evakuierungen jetzt!

Tausende Zivilist*innen sitzen in Maraat al Numan und Umgebung fest, Flüchtende werden beschossen, es droht ein Massaker. Die Bundesregierung muss alles daran setzen, dass die Menschen in Sicherheit kommen!
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Unverantwortlich: IMK laviert beim Abschiebungsstopp herum

Gestern Nachmittag kündigte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz Hans-Joachim Grote an, dass die Innenminister heute den Abschiebungsstopp nach Syrien für Straftäter und Gefährder aufweichen wollen. Auch wenn die Aussagen inzwischen relativiert wurden: Es gibt keinen Grund zur Beruhigung.
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Algerien und Sudan: Die Kraft sozialer Bewegungen

In kurzer Zeit haben sowohl Algerien als auch der Sudan ihre Diktatoren abgeschüttelt. Aber selbst wenn eine demokratische Zukunft der beiden Staaten deshalb keineswegs gesichert ist, zeigt sich darin die Kraft sozialer Bewegungen. Die Entmachtung der beiden Gewaltherrscher ist trotz allem ein großer Schritt.
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Offener Brief an Angela Merkel: Drei Forderungen zur Seenotrettung

Angesichts der anhaltenden Krise mit Ertrinkenden im Mittelmeer haben wir gemeinsam mit über 250 zivilgesellschaftlichen Organisationen – von ProAsyl über den DGB bis zum FC St. Pauli – einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben. Darin stellen wir drei Forderungen: Einen Notfallplan für Bootsflüchtlinge, „Sichere Häfen“ in Deutschland und keine Rückführungen nach Libyen.