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Ein Jahr nach dem Massaker in Schule Nr. 3

Heute vor einem Jahr wurden bei einem mutmaßlich russischen Luftangriff auf eine von Adopt a Revolution unterstützte Schule 23 Menschen getötet, darunter 17 Kinder. Angriffe dieser Art haben in Syrien System. Umso größer ist die Gefahr, dass Opfer und Täter aus dem Blick geraten.
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Nach Trumps Rückzug vom Rückzug: Wie geht es in Nordsyrien weiter?

Die USA wollen nun doch ein kleines Truppenkontingent in Nordsyrien belassen. Zuvor hatten Abzugspläne Befürchtungen vor einer Eskalation geschürt. Doch auch wenn einige US-Soldaten bleiben, gibt es viele offene Fragen für die Zukunft der Region.
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»Ich werde niemals schweigen!«

Ihr Mann und ihr Sohn gelten seit sechs Jahren als verschwunden, doch in Europa scheinen sich viele damit abfinden zu wollen, dass die Diktatur in Syrien weiterbesteht - deshalb will Fadwa Mahmoud von den "Families for Freedom" zu den Verbrechen in Syrien nicht schweigen. Ein Beitrag aus unserer neuen Zeitung.
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Syrien-Gipfel: Aktive Friedenspolitik geht anders

Endlich: Am Wochenende war Angela Merkel erstmals auf einem Syrien-Gipfel. Vieles hat die Bundesregierung bisher für Syrien gefordert, doch eine aktive Friedenspolitik bleibt die Kanzlerin schuldig.
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Die Menschenrechtler und die Salafisten

Yassin al-Haj Saleh über seine vermisste Ehefrau Samira al-Khalil und die Verbrechen der Rebellenmiliz Jaysh al-Islam.
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#unteilbar! – Solidarität statt Ausgrenzung | 13.10. in Berlin

Adopt a Revolution unterstützt den Aufruf zur Demonstration.
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Syriens Bürokratie des Todes und das Schicksal der Verschwundenen

Die syrische Regierung hat den Tod hunderter Gefangener eingeräumt. Warum? Ein Beitrag von Nadim Houry.
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Nicht skandalös, sondern schäbig

Wir sind entsetzt über den Twitter-Kommentar von Linksfraktionsvize Heike Hänsel zur Aufnahme syrischer Weißhelme-Mitarbeiter in Deutschland. Wer Helfer als Kriminelle diffamiert, betreibt eine ähnliche Hetze gegen Verfolgte und Asylsuchende, wie AfD und CSU.
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Wir dürfen Syriens Verschwundene nicht vergessen

Nach wie vor sitzen Hunderttausende in Syriens Kerkern oder gelten als verschwunden. Dieser Tage erreichen uns vermehrt Meldungen über getötete Gefangene. Folter und Mord dauern an. Ob es jemals für diese Taten Gerechtigkeit gibt, ist unklar - auch weil Internationale Organisationen zu wenig zur Aufklärung beitragen.