Pressespiegel vom

Warum schweigt ihr?

Es gibt klare Beweise für die Giftgas-Attacken des syrischen Regimes. Die Täter dürfen nicht ungestraft davonkommen. Ein Gastbeitrag von Elias Perabo in der ZEIT. Zum Beitrag
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Wie man von Berlin aus eine Revolution unterstützt

"Adopt a Revolution" heißt der Verein, den Elias Perabo 2011 gründete. Das Ziel: den unbewaffneten Widerstand in Syrien zu unterstützen. Doch nach sechs Jahren Krieg sind viele der syrische Aktivisten gestorben oder kämpfen ums Überleben. Wie geht man damit um? Elias Perabo im Gespräch mit Ulrike Timm von Deutschlandfunk Kultur.…
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»Dramatisches Versagen des Westens«

Tausende AktivistInnen gingen in Syrien 2011 auf die Straße. Davon ist nichts mehr übrig. Schuld daran sind auch der Westen und die Linke, sagt Elias Perabo im Gespräch mit der taz. Zum Beitrag
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»Rund um Damaskus werden die Menschen ausgehungert«

Seit rund zehn Tagen herrscht im Südwesten Syriens eine Waffenruhe. Diese scheint mehrheitlich zu halten, wie der NGO-Mitarbeiter Elias Perabo berichtet. Zum Beitrag
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Verbrecherjagd dank Crowdfunding

»Vor sechs Monaten hat die UN-Vollversammlung Ermittlungen zu den Kriegsverbrechen in Syrien beschlossen. Geschehen ist bisher nichts«, sagte der Menschrechtsanwalt Mazen Darwish, Leiter des Syrian Center for Media and Freedom of Expression. Für Elias Perabo, Geschäftsführer des Bündnisses »Adopt a Revolution«, steht fest, dass jeder Tag, an dem nicht ermittelt…
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Dieser Mann will mit Crowdfunding Kriegsverbrechen aufklären

Die UNO soll Kriegsverbrechen in Syrien unabhängig verfolgen. Doch noch immer fehlen rund vier Millionen Euro. Einige Menschenrechtsorganisationen wollen das Geld nun via Crowdfunding sammeln. Initiant Elias Perabo erklärt, was dahintersteckt. Zum Beitrag
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Presseschau: »Sie töten die Söhne der Armen, um die Korrupten an der Macht zu halten«

Über Syriens neue Herren, den Kampf um die Seele des syrischen Fussballs und das Regime der Nusra-Front in Idlib.
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»Täglich schaue ich nach Lebenszeichen aus Syrien«

Seit kurzem ist das Gebiet Ost-Ghouta vollständig abgeriegelt, erzählt Sharaf. Bislang konnten die ca. 400.000 Menschen dort über geheime Tunnel versorgt werden. Mit der Organisation "Adopt a Revolution" versucht Sharaf, die Zivilgesellschaft in Erbin und anderen Rebellengebieten zu unterstützen, zum Beispiel, indem sie Schulunterricht möglich machen.
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Presseschau: Wie Aleppo gebrochen wurde

Über die Kriegsverbrechen des Regimes und seiner Verbündeten in Aleppo, die Machtkämpfe in Idlib und den Nazi der Assads. Mitte Dezember endete die viereinhalb Jahre währende Schlacht um Aleppo mit einem Sieg des syrischen Regimes und seiner russischen und iranischen Verbündeten. Der US-Think-Tank Atlantic Council widmet sich den letzten Monaten…
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“Die UNO kann nicht die simpelste Form der Humanität gewährleisten”

Das deutsche Hilfsprojekt "Adopt a Revolution" macht den Vereinten Nationen im Syrien-Krieg schwere Vorwürfe. Die letzte Hilfslieferung nach Aleppo sei im Juli erfolgt, dabei müssten die Menschen sofort mit dem Wichtigsten und Nötigsten versorgt werden, um Humanität zu zeigen. Elias Perabo im Gespräch mit Ann-Kathrin Büüsker. Zum Beitrag