In eigener Sache vom

Gesucht: Referent*in Öffentlichkeitsarbeit (f/m/d)

Für unsere Öffentlichkeits- und Kampagnenarbeit suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n engagierte*n Referent*in für Öffentlichkeitsarbeit in Vollzeit oder Teilzeit (mind. 32 Wochenstunden). Erster Arbeitsort ist unser Büro in Berlin. Jetzt bis 7.12. bewerben!
In eigener Sache vom

Gesucht: Politische*r Referent*in (f/m/d) zu Syrien und WANA-Region

Am Schnittpunkt zwischen Kampagne und Projektarbeit in Syrien suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n engagierte*n Politische*n Referent*in zu Syrien und WANA-Region in Vollzeit oder Teilzeit. Erster Arbeitsort ist unser Büro in Berlin. Jetzt bis 7.12. bewerben!
In eigener Sache vom

Teamleiter*in für Öffentlichkeitsarbeit (f/m/d) gesucht

Für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit-Presse suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n engagierte*n Teamleiter*in in Vollzeit oder Teilzeit (mind. 32 Wochenstunden). Erster Arbeitsort ist unser Büro in Berlin. Jetzt bis 7.12. bewerben!
Pressemitteilung vom

Anhaltende Gewalt in Syrien: Abschiebestopp auf Bundesebene jetzt!

Bericht belegt Folter und außergerichtliche Hinrichtungen von Rückkehrer*innen / Mindestens 26 Tote gestern in Syrien / Kampagne #SyriaNotSafe fordert langfristigen Abschiebestopp / Online- Aktion gestartet
Bericht aus Syrien vom

Warten auf Gerechtigkeit: Acht Jahre Giftgas-Angriff auf Ghouta

Vor acht Jahren tötete das Giftgas Sarin rund 1.300 Menschen in den Vororten von Damaskus. Bis heute wurde keine*r der Beteiligten dafür zur Verantwortung gezogen. Aber die syrische Zivilgesellschaft arbeitet daran, Gerechtigkeit herzustellen.
Kommentar vom

Afghanistan – und die Lehren daraus für Syrien

Erst zwei Tag vor dem Fall Kabuls an die Taliban änderte das Innenministerium seine Haltung und setzt Abschiebungen nach Afghanistan aus. Was das das über die Qualität der Entscheidungen von Innenpolitiker*innen? Welche Lehren lassen daraus für Syrien ableiten? - Ein Kommentar.
Pressemitteilung vom

PM: „Herr Maas, verhindern Sie Hungerblockaden in Syrien!“

Bevorstehende Abstimmung im UN-Sicherheitsrat zu humanitärer Hilfe für Nordsyrien / Angekündigtes Veto Russlands bedroht Millionen von Menschen / Aufruf an Außenminister Maas: Deutschland muss zur Not ohne UN-Mandat Hilfe liefern!
Aktion vom

Herr Maas, keine weiteren Hungerblockaden in Syrien zulassen!

In wenigen Tagen läuft die Genehmigung des UN-Sicherheitsrats aus, humanitäre Hilfe aus der Türkei nach Nordsyrien zu bringen. Russland hat bereits angekündigt, keine weiteren Hilfslieferungen über die Grenze mehr zuzulassen. Als größter Geldgeber steht die Bundesregierung jetzt in der Pflicht. Unser Appell: Herr Maas, verhindern Sie Hungerblockaden in Syrien!
Aus unseren Projekten vom

Zerschneidet nicht unsere Lebensader!

Am Samstag könnte der letzte Tag sein, an dem die UN humanitäre Hilfe aus der Türkei nach Nordsyrien bringen dürfen. Millionen Menschen sind von UN-Hilfe abhängig, ohne sie droht eine Katastrophe. Wir haben mit unseren Partner*innen in der Region über ein mögliches Veto Russlands gesprochen.
Kurz Erklärt vom

Kurz erklärt: UN-Hilfe über Grenzen hinweg

Derzeit geht es im UN-Sicherheitsrat darum, ob Hilfslieferungen aus der Türkei nach Syrien gebracht werden dürfen. Russland droht mit einem Veto. Zugleich hängen 4 Millionen Menschen von einem einzigen Grenzübergang ab. Wir erklären Hintergründe.