Aus unseren Projekten vom

Corona-Pandemie: Unterstützen Sie die Selbsthilfe syrischer Aktivist*innen!

Die syrische Zivilgesellschaft will nicht fatalistisch darauf warten, bis die Covid-19-Pandemie die Flüchtlingslager Nordsyriens erreicht. In Selbstorganisation tun unsere Partner*innen alles in ihrer Macht stehende, um die Folgen der drohenden Katastrophe abzumildern. Unterstützen Sie diese Arbeit mit Ihrer Spende!
Bericht aus Syrien vom

„Wir lassen uns nicht zum Narren halten!“

Zwar hält das Waffenstillstandsabkommen zwischen der Türkei und Russland für Idlib bislang weitestgehend an. Gegen die gemeinsamen Patrouillen türkischer und russischer Truppen entlang der M4 regt sich aber Protest – von der Zivilbevölkerung und der HTS, die um ihren Einfluss bangt.
Kommentar vom

Idlib-Waffenstillstand absichern: UN-Schutzzone jetzt!

Zwei Kriegstreiber in Syrien einigen sich – wieder einmal: Erdogan und Putin vereinbarten gestern in Moskau einen Waffenstillstand für Idlib. Doch ohne internationale Absicherung wird dieser keinen Bestand haben. Während die Menschen in Idlib durchatmen können, müssen die EU-Außenminister endlich aktiv werden, denn die Zeit drängt.
Bericht aus Syrien vom

„Frau Merkel, schützen Sie uns!“ – Videos aus Idlib

Russland und die Türkei haben erneut eine Waffenruhe ausgerufen. Sicher fühlen sich die Menschen in Idlib dadurch nicht. Unsere Partner*innen richten deshalb ihre Worte direkt an Angela Merkel.
Bericht aus Syrien vom

„Die Lösung für Europas Probleme liegt in Syrien!“

An den EU-Außengrenzen eskaliert die Lage – die EU ringt um eine Lösung. Das bleibt auch den Menschen in Idlib nicht verborgen. Unser Partner Raed Abu Rabia aus Saraqib erklärt, warum Europa Idlib nicht länger ignorieren darf.
Pressemitteilung vom

Appell aus Idlib: „Schutz der Menschen muss die höchste Priorität haben!“

Angesichts des heutigen Treffens der EU-Außenminister in Zagreb sowie des Treffens zwischen dem türkischen Präsidenten Erdogan und dem russischen Präsidenten Putin fordern Syrer*innen in Videostatements aus Idlib: Schützt Zivilist*innen vor Angriffen, um Fluchtursachen zu bekämpfen!
vom

EU-Türkei-Grenze: Fluchtursachen bekämpft man nicht mit Tränengas!

Angesichts der gewaltsamen Abriegelung der EU-Außengrenzen in Griechenland und der brutalen Vertreibung von Hunderttausenden im syrischen Idlib durch Angriffe des Assad-Regimes und Russlands fordern wir, dass sich die Bundesregierung bei der EU und der UN für folgendes Sofortprogramm zum Schutz der Menschen einsetzt:
Kurz Erklärt vom

Operation Frühlingsschild: Türkische Intervention in Idlib

Die Türkei hat heute ihre lang angekündigte Operation "Frühlingsschild" in Idlib gestartet, die sie bereits in den vergangenen Wochen vorbereitet hatte. Was sind Erdogans Ziele, mögliche Folgen der Operation und welche Rolle spielt die EU?
Bericht aus Syrien vom

Eskalation in Idlib: "Nicht die Bomben machen uns Angst!"

Unser Partner Mohammed Shakerdy lebt in Atareb - die Kleinstadt gleicht mittlerweile einer Geisterstadt. Die Front ist nur noch 5 km entfernt. Er weigert sich trotzdem zu gehen – denn solange er den Menschen helfen kann, wird er das tun.
Pressemitteilung vom

Menschen in Idlib: Retten oder sterben lassen?

In Idlib läuft die Entscheidungsschlacht des Kriegs in Syrien. Die Türkei verlegt große Truppenverbände in die Region, Diktator Assad und sein Verbündeter Russland intensivieren die Bombardierungen und zwingen Hunderttausende in die Flucht. Die Grenze zur Türkei ist seit dem EU-Türkei-Deal abgeriegelt – drei Millionen Menschen sitzen in der Falle zwischen Assad-Diktatur und islamistischen Milizen. Die Bundesregierung und Europa müssen Antworten bieten!
Aus unseren Projekten vom

Spendenaufruf: #SaveIdlib – Hilfe für Vertriebene in der Region Idlib

Rund eine Millionen Menschen mussten seit Dezember in Idlib vor der russisch-syrischen Militäroffensive fliehen. Die humanitäre Lage ist katastrophal, die Grenze in die Türkei ist abgeriegelt. Unser*e Partner*innen vor Ort versuchen zu helfen, brauchen dafür aber Ihre Unterstützung.