Pressespiegel vom

Sieben Syrer erzählen, wie sie im Krieg leben

Wenn der Tod vom Himmel fällt, beginnt die Arbeit der Freiwilligen von Aleppo. In den Trümmern suchen sie erst nach den Überlebenden. Zum Beitrag von Lea Frehse  
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„Ich konnte die Katastrophe nicht glauben“

Erinnerung an den 21. August 2013.
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Hoffnung auf Zukunft – Das Jagarkhwin Center im umkämpften Tell Tamer

Das Jagarkhwin Center ist eines der Zentren für Zivilgesellschaft in Syrien, welches von Adopt a Revolution unterstützt wird. Inmitten von Krieg und Zerstörung schaffen diese einen Raum zur Gestaltung einer zukünftigen friedlichen und demokratischen Gesellschaft und bieten einen Hoffnungsschimmer für die zivile Bevölkerung. Die Stadt Tell Tamer liegt zwischen der türkischen und irakischen Grenze…
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„Damit wir uns ausdrücken können“ – Komitee Atareb

Das Team des lokalen Komitees Atareb hat anlässlich der Kampagne „Damit wir uns ausdrücken können“ Schreibwaren an GrundschülerInnen ausgeteilt, um ihnen das Lernen zu erleichtern. Die SchülerInnen sollen so zusätzliche Motivation erhalten, sich dem Lernen zuzuwenden. Zudem soll ihnen erleichtert werden, sich und ihre Gedanken zeichnerisch auszudrücken. Die AktivistInnen verteilten…
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Die Unberechenbarkeit des Regimes – Bericht aus Qudssaya

Qudssaya ist ein ausschließlich von regimetreuen Vierteln umgebener Stadtteil im Nordosten von Damaskus. Beginnend mit dem ersten Tag des Opferfestes wurde Qudssaya im Oktober 2013 einen Monat lang vom Regime belagert. Die Auswirkungen waren verheerend, denn schon vorher hatten sich tausende Flüchtlinge aus anderen Teilen der Hauptstadt - wie zum…
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Der Versuch von Selbstorganisation – Das Zentrum für Zivilgesellschaft in Manbij

Im Norden von Syrien liegt das größere Städtchen Manbij. Sie gehört zu jenen Städten, aus denen sich die syrischen Regime-Streitkräfte im Juli 2012 zurückzogen. Die Kämpfe haben damit allerdings nicht aufgehört: ISIS, das Regime, die FSA bekriegen sich weiterhin erbittert. Doch das öffentliche Leben geht weiter. Seitdem dieses nicht mehr…
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Das Civil Society Center in Erbin

Staatliche Strukturen greifen schon lange nicht mehr in Erbin, einem abgeriegelten Vorort von Damaskus. Deshalb haben AktivistInnen sich zusammengeschlossen, um dem Wegbrechen der Strukturen etwas entgegen zu setzen. Daraus ist die Idee entstanden, in Erbin ein Zentrum für die zivile Bevölkerung zu schaffen - einen Ort, an dem sich Gruppen…
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Folteropfer: Nicht neu, aber täglich wieder schrecklich

55.000 schreckliche Bilder von 11.000 übel zugerichteten, zu Tode gefolterten Menschen. "Tötung im industriellen Ausmaß" schrieb der Guardian dazu in seinem Artikel. Es ist das blanke Grauen, sich diese Bilder anzuschauen, die ein Militärpolizist aus den Folterkellern des Assad-Regimes herausgeschmuggelt hat. Die Geschichte ist nicht neu - und doch jedes…
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„Hast du den Mut, weiter zuzuhören wie die Bombe herunterfällt?“ – Bericht aus Zabadani

Die Stadt Zabadani liegt nordwestlich von Damaskus nahe der libanesischen Grenze. Vor der Revolution war die Stadt aufgrund des im Sommer milden Klimas im Antilibanongebirge beliebtes Ausflugsziel aus- und inländischer Touristen, besonders aus Damaskus. Zabadani liegt in einem Tal - in den umliegenden Bergen befinden sich über 100 Militärstellungen, denn…
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Als der Säkulare, der Marxist und der Ismailit „Allahu Akbar“ (Gott ist größer) riefen – Aktivist aus Salamiyya

Ich rede mit der Zunge meines säkularen Ichs. Warum hat al-Assad Angst vor diesem Ausdruck (Allahu Akbar)?! Warum zittert sein Thron, wenn er ihn hört? Er ist sicher nicht gläubig, und weder er noch seine regierende Truppe kannte einen Gott; er ist absolut davon überzeugt, dass er nach dem Tod…