Aus unseren Projekten vom

Corona in Nordwest-Syrien: Verheerende Welle und kaum Schutz

Aktuell steigen die SarsCoV-II-Infektionen und Todesfälle in allen Landesteilen Syriens stark an. Die Bevölkerung ist der Pandemie größtenteils schutzlos ausgeliefert. Das gilt besonders im Nordwesten. Hier fehlt es längst nicht nur an Intensivbetten, sondern auch an Ärzt*innen, Pfleger*innen und Sauerstoff. Nur ein Bruchteil der Menschen ist bereits geimpft.
Aus unseren Projekten vom

Bericht: Willkür türkisch-finanzierter Milizen in Nordsyrien

Unsere Partner*innen von PÊL reichen eine Beschwerde beim UN-Sonderberichterstatter für die Rechte indigener Völker ein. Darin weisen sie auf die gezielte Verfolgung von Kurd*innen in den türkisch-kontrollierten Gebieten Syriens hin. Ihre Forderungen: Unabhängige Untersuchungen und Druck auf die Türkei, die Praxis systematischer Verfolgung zu beenden.
Bericht aus Syrien vom

»Das Assad-Regime hegt einen unglaublichen Hass« – Bericht aus Syrien

Der Stadtteil Daraa al Balad wird weiter vom Assad-Regime und seinen Verbündeten belagert und beschossen. Ein ehemaliger Partner von Adopt a Revolution hat uns über die Situation vor Ort berichtet – und warum er mit seiner Familie bislang nicht geflohen ist.
Hintergrund vom

Die Lebensader bleibt erhalten – vorerst

Die russische Regierung hat einer Verlängerung der grenzüberschreitenden UN-Hilfen für Nordsyrien in letzter Sekunde zugestimmt. Das ist eine gute Nachricht für die rund 3,4 Millionen notleidenden Menschen in der Region. Aber weiterhin bleiben sie Spielball der Interessen Putins. Die werden vom im Sicherheitsrat erzielten Kompromiss durchaus bedient.
Aus unseren Projekten vom

Der Preis: Die “Same Shit”-Tasse

Hierzulande gelten islamistische Dschihadisten als das größte Sicherheitsproblem. Doch zivile Aktivist*innen aus Syrien wissen: Das Assad-Regime ist kein bisschen besser. Deshalb haben sie ein Bildmotiv gestaltet, wir bringen es auf eine Tasse.
Aus unseren Projekten vom

Frauentag in Syrien: “Die Revolution macht unsere Stärke sichtbar”

Vor fast zehn Jahren brach die syrische Revolution aus. Selbst wenn Diktator Assad scheinbar an der Macht bleibt: Die Revolution verändert die gesellschaftlichen Verhältnisse. Aktivistinnen streiten dafür, dass Frauen ihre Freiheiten behalten.
vom

Die Revolution ist nicht besiegt

Unsere Eltern hatten uns vor der Brutalität des syrischen Regimes gewarnt. Wir sahen die Aufstände in Tunesien und sagten uns: Das können wir auch! Eine Reflexion von unserem Partner Abdallah al-Khateeb über seine Erlebnisse in zehn Jahren Aufstand in Syrien.
Bericht aus Syrien vom

Selbstorganisiert bauen statt absaufen im Winter

Der Winterregen macht Geflüchteten in vielen Lagern in Syrien zu schaffen. Doch nicht so in Deir Ballout. Denn dort arbeiten Aktivist*innen mit den Bewohner*innen zusammen. An den lokalen NGOs vorbei, machen sie die Zelte der Menschen winterfest. Ein Beispiel dafür, wie Selbstorganisation wirkt.
Bericht aus Syrien vom

Selbstorganisiert in Syrien gegen Kälte und Corona

Im Camp in Deir Ballout im Nordwesten Syriens leben derzeit 6.000 Menschen in Zelten. Unsere Partner*innen vor Ort helfen mit, dass zum ersten Mal echte Hilfe im informellen Camp ankommt. Sie wandeln die Zelte in feste Bauten um. Dabei müssen sie vorsichtig sein – denn selbstorganisierte Hilfe ist von den türkischen Besatzern nicht gern gesehen.
vom

Abschiebungen nach Syrien? Ein Todesurteil

Die deutschen Innenminister beraten darüber, ob Abschiebungen nach Syrien wieder möglich werden - und nehmen damit in Kauf, wieder mit dem Assad-Regime zusammenarbeiten zu müssen. Eine rechtliche Normalisierung des Assad-Regimes, unter welchem Vorwand auch immer, ist ein Verbrechen, sagt unsere Partnerin Huda Khayti aus Idlib.