Kommentar vom

Der Folter in Syrien entkommen: “Ich lebe jeden Tag in dem Wissen, dass ich nur aufgrund meines deutschen Passes nach Hause gekommen bin.”

Martin Lautwein saß 48 Tage in einem syrischen Foltergefängnis. Jetzt schließt er sich der Klage gegen Folterer des Assad-Regimes an - und geht mit seinen Erlebnissen an die Öffentlichkeit. Hier begründet er seinen mutigen Schritt und weist darauf hin, dass andere noch immer und noch viel mehr unter der Gewalt in Syriens Gefängnissen leiden. Ein Statement.
vom

“Flüchtlingskonferenz” in Damaskus – Stellungnahme

Russland und das Assad-Regime laden zur Flüchtlingskonferenz nach Syrien. Zwar haben europäische Staaten und die EU eine Beteiligung abgelehnt, jedoch müssen internationale Akteure weiter daran arbeiten, Gerechtigkeit in Syrien zu schaffen, um eine sichere Rückkehr zu ermöglichen.
Bericht aus Syrien vom

„Wir zahlen den Preis für eure Abhängigkeit von Russland!“

In Syrien haben uns die Islamisten bedroht, drangsaliert und verfolgt. Das Assad-Regime hat uns ausgehungert und bombardiert. Aber unsere Revolution vernichtet hat die russische Luftwaffe. Weil ihr sie gelassen habt! - Ein Beitrag der Aktivistin Huda Khaity
Bericht aus Syrien vom

5 Jahre Russland in Syrien: “Die Zerstörungen sind größer geworden”

Fünf Jahre russische Intervention in Syrien - was bedeutet das für Zivilist*innen in dem Land, die sich für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte einsetzen? Wir haben bei unseren Partner*innen nachgefragt.
Bericht aus Syrien vom

Von einer, die nicht aufgibt – Psychologin in Zeiten des Krieges

In Krisen- und Kriegszeiten wird die Arbeit von Psycholog*innen umso wichtiger, aber auch umso schwieriger. Unsere Partnerin Hiba lebt in Suwaida und hat lange im schulpsychologischen Dienst gearbeitet, ehe sie eine eigene Praxis eröffnete. Hier erzählt sie, wie es ist in einem Überwachungsstaat und im Krieg als Psychologin zu arbeiten.
Aus unseren Projekten vom

“Frauen werden zerrieben zwischen den Greifern einer Zange!”

In Syrien verteidigt unsere Partnerin Souad al-Aswad Frauenrechte. Dazu organisiert sie Hygienemaßnahmen in Flüchtlingslagern, um die Verbreitung des Corona-Virus' einzudämmen. Bei der internationalen Syrien-Geberkonferenz in Brüssel erklärte sie, warum Frauen eine zentrale Rolle bei der Lösung des Konflikts in Syrien spielen müssen.
Bericht aus Syrien vom

Es geht nicht um Rache, sondern um Gerechtigkeit

Der Prozess in Koblenz gegen zwei Folterer des Assad-Regimes hat international viel Beachtung bekommen. Auch in Syrien wird er mit großem Interesse verfolgt. Wir haben mit unseren Partner*innen aus allen Gebieten Syriens gesprochen. Und sie sind sich einig: Dieser Prozess muss ein Anfang sein, kein Ende!
vom

Solidarität mit dem Frauenzentrum Idlib

Wir erklären heute unsere Solidarität und volle Unterstützung für die syrische Aktivistin Huda Khayti vom Frauenzentrum Idlib. Seit Beginn der Revolution in Syrien hat die großartige Frau Herausragendes geleistet. Wir stehen hinter ihrem Engagement!
Aus unseren Projekten vom

David gegen Goliath: Selbstorganisiert gegen Corona in syrischen Flüchtlingslagern

Was tun, wenn Abstandhalten und Infektionskontrolle nicht möglich sind? Unsere Partner*innen in Idlib nehmen die Dinge selbst in die Hand: Sie schultern derzeit eigenverantwortlich die Notversorgung für mehrere tausend mittellose Flüchtlingsfamilien, um sie vor Corona bestmöglich zu schützen.
Aus unseren Projekten vom

Aktivist*innen in Syrien: “Die Corona-Krise überstehen wir nur gemeinsam”

Was tun, wenn sich niemand verantwortlich fühlt, ob die Menschen vor der Corona-Pandemie geschützt sind? Unsere Partner*innen vom Zivilen Zentrum Atareb in der Region Idlib ergreifen einfach selbst die Initiative.