Aus unseren Projekten vom

Warum ich nicht gegangen bin

Warum hat sich ein 27-Jähriger entschieden, im Kreuzfeuer zwischen Assad-Regime und dem "Islamischen Staat" zu leben?
Aus unseren Projekten vom

Fraternity Center Kobani

Sie laden verschiedene Bevölkerungsgruppen dazu ein, miteinander zu diskutieren, sie dokumentieren Menschenrechtsverletzungen, organisieren Kampagnen zur Stärkung von Frauenrechten - das leisten die AktivistInnen des Fraternity Centers im Nordosten Syriens in Kobani, Hassaka, Ras al-Ayn und Tirpespî.
Aus unseren Projekten vom

Gib niemals auf: Das Watad-Center in Yalda

Die AktivistInnen des Watad-Centers wurden erst in Yarmouk vom Assad-Regime ausgehungert, dann vom IS vertrieben. Dennoch ließen sie sich nicht unterkriegen - mittlerweile haben sie das Watad-Center in Yalda wieder aufgebaut.
Pressespiegel vom

„Wie stellt ihr euch den Frieden in Syrien vor?“

Elias Perabo im Gespräch mit Barbara Erbe: "Dass wir eben diese Menschen, die sich auch für unsere humanistischen Werte einsetzen, immer wieder im Stich lassen, macht mich wütend." Zum Beitrag
Aus unseren Projekten vom

Menschen-rechtsarbeit unter Bomben und Belagerung

Woher nehmen Menschen die Kraft, um Bildungsprojekte, Medienworkshops oder Gesprächskreise zu organisieren - obwohl sie unter Bombardements und Belagerung leben? Woher kommt das Interesse, an solchen Angeboten teilzunehmen? Dass inmitten des Kriegs zivilgesellschaftliche Strukturen entstehen, überrascht. Aber nur auf den ersten Blick.
Aus unseren Projekten vom

Ziviles Zentrum Daraa: Gemeinsam gemeinsame Probleme angehen

Daraa war einst Ausgangsort der Revolte gegen das Assad-Regime. Doch die Militarisierung des Konflikts hat die Lebensbedingungen der Menschen massiv verschlechtert - und zu Misstrauen der Bevölkerung gegenüber politischem Aktivismus aller Art geführt. Die AktivistInnen des Zivilen Zentrums Daraa versuchen das Vertrauen zwischen BürgerInnen, Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft widerherzustellen.
vom

Vom „Teilen und Herrschen“ zu Dialog und Kooperation

Qamishli steht unter kurdischer Selbstverwaltung. Aber hier leben nicht nur KurdInnen, sondern auch AraberInnen, AssyrerInnen, ArmenierInnen, und andere Minderheiten. Im Zivilen Zentrum „Mandela House“ setzen sich AktivistInnen für interkulturellen Dialog und Konfliktbewältigung ein.
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Ziviles Zentrum Erbin: »Seitdem Krieg ist lernen wir im Keller«

In der ständig bombardierten und belagerten Stadt Erbin haben zivile AktivistInnen unterirdische Schulen und ein unterirdisches Ziviles Zentrum gegründet. Unter anderem wollen sie damit ein Gegengewicht zur Dominanz fundamentalistischer Kräfte schaffen.
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Ziviles Zentrum Atareb: Gegen die Herrschaft der Gewalt

Die Stadt Atareb hat viele Kämpfer kommen und gehen sehen: Nach dem Rückzug des Regimes waren IS-Kämpfer dort, später die dschihadistische Al-Nusra-Front. Doch die Zivilbevölkerung Atarebs hat sich immer wieder erfolgreich gegen die Gewaltherrschaft der Milizen zu Wehr gesetzt – und tut dies bis heute. Mittendrin: Das zivilgesellschaftliche Zentrum Atareb.
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Ausbruch aus der Unmüdigkeit

Die meisten ExpertInnen waren sich zu Beginn des Arabischen Frühlings einig: In Syrien hätten Aufstände keine Chance. Denn das Regime in Damaskus gilt neben Saudi-Arabien als die repressivste Diktatur des Nahen Ostens. Dennoch entwickelten sich ab März 2011 überall in Syrien zivile oppositionelle Projekte. Wie kam es dazu?