Aus unseren Projekten vom

Unser Einsatz für Frauenrechte

Ohne die Beteiligung von Frauen kann es keine echte Demokratie geben – auch nicht in Syrien. Wir unterstützen daher Frauenzentren unserer Partner*innen, die gezielt Frauen fördern und sie im Kampf für ihre Rechte stärken.
Aus unseren Projekten vom

Bildungskampf in Syrien

Eine kleine oppositionelle Universität versucht in Syrien den Menschen eine Zukunft zu geben, die vom staatlichen Bildungssystem ausgeschlossen wurden. Doch Krieg, Assad-Regime und extremistische Aufstände machen dem Kollegium das Leben schwer. Kürzlich wurde die Hochschule zum vierten Mal vertrieben.
Aus unseren Projekten vom

PartnerInnen unter Beschuss: Unsere Projekte in Idlib

Adopt a Revolution unterstützt derzeit neun zivilgesellschaftliche Projekte in Idlib. Die Region ist gerade Ziel massiver Luftangriffe und einer Bodenoffensive. Um unseren PartnerInnen beistehen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung.
Aus unseren Projekten vom

Warum ich nicht gegangen bin

Warum hat sich ein 27-Jähriger entschieden, im Kreuzfeuer zwischen Assad-Regime und dem "Islamischen Staat" zu leben?
Aus unseren Projekten vom

Fraternity Center Kobani

Sie laden verschiedene Bevölkerungsgruppen dazu ein, miteinander zu diskutieren, sie dokumentieren Menschenrechtsverletzungen, organisieren Kampagnen zur Stärkung von Frauenrechten - das leisten die AktivistInnen des Fraternity Centers im Nordosten Syriens in Kobani, Hassaka, Ras al-Ayn und Tirpespî.
Aus unseren Projekten vom

Gib niemals auf: Das Watad-Center in Yalda

Die AktivistInnen des Watad-Centers wurden erst in Yarmouk vom Assad-Regime ausgehungert, dann vom IS vertrieben. Dennoch ließen sie sich nicht unterkriegen - mittlerweile haben sie das Watad-Center in Yalda wieder aufgebaut.
Pressespiegel vom

„Wie stellt ihr euch den Frieden in Syrien vor?“

Elias Perabo im Gespräch mit Barbara Erbe: "Dass wir eben diese Menschen, die sich auch für unsere humanistischen Werte einsetzen, immer wieder im Stich lassen, macht mich wütend." Zum Beitrag
Aus unseren Projekten vom

Menschen-rechtsarbeit unter Bomben und Belagerung

Woher nehmen Menschen die Kraft, um Bildungsprojekte, Medienworkshops oder Gesprächskreise zu organisieren - obwohl sie unter Bombardements und Belagerung leben? Woher kommt das Interesse, an solchen Angeboten teilzunehmen? Dass inmitten des Kriegs zivilgesellschaftliche Strukturen entstehen, überrascht. Aber nur auf den ersten Blick.
Aus unseren Projekten vom

Ziviles Zentrum Daraa: Gemeinsam gemeinsame Probleme angehen

Daraa war einst Ausgangsort der Revolte gegen das Assad-Regime. Doch die Militarisierung des Konflikts hat die Lebensbedingungen der Menschen massiv verschlechtert - und zu Misstrauen der Bevölkerung gegenüber politischem Aktivismus aller Art geführt. Die AktivistInnen des Zivilen Zentrums Daraa versuchen das Vertrauen zwischen BürgerInnen, Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft widerherzustellen.
vom

Vom „Teilen und Herrschen“ zu Dialog und Kooperation

Qamishli steht unter kurdischer Selbstverwaltung. Aber hier leben nicht nur KurdInnen, sondern auch AraberInnen, AssyrerInnen, ArmenierInnen, und andere Minderheiten. Im Zivilen Zentrum „Mandela House“ setzen sich AktivistInnen für interkulturellen Dialog und Konfliktbewältigung ein.