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Vom „Teilen und Herrschen“ zu Dialog und Kooperation

Qamishli steht unter kurdischer Selbstverwaltung. Aber hier leben nicht nur KurdInnen, sondern auch AraberInnen, AssyrerInnen, ArmenierInnen, und andere Minderheiten. Im Zivilen Zentrum „Mandela House“ setzen sich AktivistInnen für interkulturellen Dialog und Konfliktbewältigung ein.
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Ziviles Zentrum Erbin: »Seitdem Krieg ist lernen wir im Keller«

In der ständig bombardierten und belagerten Stadt Erbin haben zivile AktivistInnen unterirdische Schulen und ein unterirdisches Ziviles Zentrum gegründet. Unter anderem wollen sie damit ein Gegengewicht zur Dominanz fundamentalistischer Kräfte schaffen.
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Ziviles Zentrum Atareb: Gegen die Herrschaft der Gewalt

Die Stadt Atareb hat viele Kämpfer kommen und gehen sehen: Nach dem Rückzug des Regimes waren IS-Kämpfer dort, später die dschihadistische Al-Nusra-Front. Doch die Zivilbevölkerung Atarebs hat sich immer wieder erfolgreich gegen die Gewaltherrschaft der Milizen zu Wehr gesetzt – und tut dies bis heute. Mittendrin: Das zivilgesellschaftliche Zentrum Atareb.
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Ausbruch aus der Unmüdigkeit

Die meisten ExpertInnen waren sich zu Beginn des Arabischen Frühlings einig: In Syrien hätten Aufstände keine Chance. Denn das Regime in Damaskus gilt neben Saudi-Arabien als die repressivste Diktatur des Nahen Ostens. Dennoch entwickelten sich ab März 2011 überall in Syrien zivile oppositionelle Projekte. Wie kam es dazu?
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Ziviles Zentrum Talbiseh: Widerstand gegen Ignoranz und „alternative Fakten“

In Talbiseh haben sich Medienaktivisten in einem Zivilen Zentrum zusammengeschlossen um ihr Know How zu verbessern und es an andere weiterzugeben. Wie viele AktivistInnen der syrischen Revolution begannen sie ihr Engagement mit der Dokumentation der Proteste von 2011. Heute dokumentieren sie vor allem Kriegsverbrechen.
Pressespiegel vom

Weil der Westen mitspielt

Vor einem Jahr griff Russland in Syrien ein. Zynisch und brutal treibt es seither den Krieg an und inszeniert sich doch als Friedensstifter. Ohne echten Widerstand. Ein Gastkommentar. Zum Beitrag
Aus unseren Projekten vom

Aleppo: „Mit ihrer Untätigkeit beteiligt sich die Welt an den Verbrechen“

Seit Anfang Juli währt die Belagerung der einstigen Metropole Aleppo. Auch PartnerInnen von Adopt a Revolution sind dort eingeschlossen. Einer von ihnen, Mutaz, berichtet uns vom Leben in der Stadt und klagt an.
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Drohende Katastrophe in Aleppo: „Schämt euch!“

Seit einer Woche ist der Osten der einstigen Metropole Aleppo unter Belagerung. Es droht eine Katastrophe, die sich fast zwei Jahre lang angekündigt hat.
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Atareb: Die Menschen wieder zusammenbringen

In Atareb bauen AktivistInnen ein Zentrum der Zivilgesellschaft auf. Es soll auch das Gemeinwesen heilen, das nach fünf Jahren Krieg durch Misstrauen und Furcht geschwächt ist.
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Daraya: „Brotkrümel ändern die Realität nicht“

Vor zehn Tagen erreichte erstmals ein Hilfskonvoi das belagerte Daraya. Doch nun wird die Stadt wieder mit Bomben eingedeckt und die Nahrungshilfen reichen nicht.