Bericht aus Syrien vom

Eskalation in Idlib: "Nicht die Bomben machen uns Angst!"

Unser Partner Mohammed Shakerdy lebt in Atareb - die Kleinstadt gleicht mittlerweile einer Geisterstadt. Die Front ist nur noch 5 km entfernt. Er weigert sich trotzdem zu gehen – denn solange er den Menschen helfen kann, wird er das tun.
Aus unseren Projekten vom

Schulprüfungen unter Bomben

In Idlib versuchen mutige Lehrer*innen und Eltern gemeinsam, ihren Kindern Schulunterricht zu bieten - trotz Bombardierung und elendigen Lebensverhältnissen. Wir unterstützen sie dabei. Denn Bildung kann nicht warten, bis der Krieg zu Ende ist.
Bericht aus Syrien vom

Erst HTS, dann Assad!

Das neue Jahr ist noch jung – trotzdem überschlagen sich in Idlib bereits die Ereignisse. Unser Partner Raed Abu Rabia hat seine Eindrücke der letzten zwei Wochen aufgeschrieben.
Bericht aus Syrien vom

Ein Tag in Idlib …

... mit unserer Partnerin Souad. Sie ist trotz ihrer Familie und ihres neugeborenen Babys unermüdlich unterwegs, um sich um die Geflüchteten zu kümmern.
Bericht aus Syrien vom

#IdlibUnderFire: »Die kleinste Sache, die ihr tun könnt – tut sie.«

In Idlib töten Assads und Putins Flugzeuge weiter täglich dutzende Menschen. Aber was können wir schon tun? Nivin Hotarys Appell aus Idlib zeigt, das nichts tun keine Option ist.
Bericht aus Syrien vom

Was passiert gerade in Idlib? Eine Momentaufnahme

Auch wenn hier kaum darüber berichtet wird: Im Süden Idlibs bombardieren das Assad-Regime und Russland aktuell massiv die Zivilbevölkerung, in wenigen Tagen starben über Hundert Zivilist*innen. Am Boden gibt es heftige Kämpfe, Tausende sind auf der Flucht, an der türkischen Grenze eskalierten heute Proteste.
Aus unseren Projekten vom

Syrer*innen fordern von AfD-Delegation: „Besuchen Sie die Folterknäste!“

Eine Delegation der AfD befindet sich derzeit in Syrien. Geplant sind unter anderem Gespräche mit Vertretern des Assad-Regimes in Damaskus sowie Besuche verschiedener Sehenswürdigkeiten. In Deutschland lebende Syrer*innen empfinden das als Schlag ins Gesicht und fordern die Delegation auf, auch die Foltergefängnisse des Assad-Regimes zu besuchen.