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Folteropfer: Nicht neu, aber täglich wieder schrecklich

55.000 schreckliche Bilder von 11.000 übel zugerichteten, zu Tode gefolterten Menschen. "Tötung im industriellen Ausmaß" schrieb der Guardian dazu in seinem Artikel. Es ist das blanke Grauen, sich diese Bilder anzuschauen, die ein Militärpolizist aus den Folterkellern des Assad-Regimes herausgeschmuggelt hat. Die Geschichte ist nicht neu - und doch jedes…
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Damaskus vor Genf II

Während sich auf politischer Ebene vorerst auf den 22. Januar 2014 als Datum für die Genf II - Verhandlungen geeinigt wurde und das Ringen um die Teilnahme aller beteiligten Parteien anhält, lassen die Neuigkeiten aus Damaskus und Umland daran zweifeln, ob das Regime tatsächlich an einer gleichberechtigten politischen Lösung interessiert…
Pressespiegel vom

Darum hat Syrien noch viel zu verlieren

Dschihadisten sind in Syrien zu einem gravierenden Problem geworden, sagt Elias Perabo. Seine Organisation "Adopt a Revolution" will in dem Land helfen, ohne Kämpfer zu finanzieren. zum Beitrag
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„Hast du den Mut, weiter zuzuhören wie die Bombe herunterfällt?“ – Bericht aus Zabadani

Die Stadt Zabadani liegt nordwestlich von Damaskus nahe der libanesischen Grenze. Vor der Revolution war die Stadt aufgrund des im Sommer milden Klimas im Antilibanongebirge beliebtes Ausflugsziel aus- und inländischer Touristen, besonders aus Damaskus. Zabadani liegt in einem Tal - in den umliegenden Bergen befinden sich über 100 Militärstellungen, denn…
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Belagerte Orte – „Wir wollen Normalität schaffen“

Zahlreiche Vororte von Damaskus sind seit Monaten belagert und werden täglich beschossen. Dennoch versuchen die zivilen AktivistInnen des Komitees in Erbin das zivile Leben aufrecht zu erhalten - und darin Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, die Werte der Revolution, zu verwirklichen. Adopt a Revolution unterstützt in Erbin ein Schulprojekt (in Kooperation…
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Hilferuf aus Yarmouk: Schnelles Handeln, um der Tragödie ein Ende zu setzen

Das Viertel Yarmouk im Süden von Damaskus wird seit Monaten vom Assad-Regime abgeriegelt, die Menschen sind dort eingeschlossen. Es werden weder Lebensmittel noch Heizmaterial oder Medikamente in den Stadtteil gelassen. Die humanitäre Katastrophe steht unmittelbar bevor. Im Folgenden dokumentieren wir einen Notruf der im Viertel aktiven palästinensischen Gruppen. Sehr geehrter…
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Das Regime ist nicht der Staat

Daraa, die 200.000-Einwohner Grenzstadt zwischen Syrien und Jordanien, ist seit Monaten geteilt. Einen Teil kontrolliert die Assad-Armee, einen anderen Teil die bewaffneten Rebellen. Dazwischen steht die Stadtverwaltung, die entstanden ist, als der Bürgermeister geflohen ist. Sie organisiert die zivilen Dienstleistungen für die BürgerInnen - in beiden Teilen der Stadt. Adopt…
Pressespiegel vom

Christoph Reuter über Syrien: „Es ist das Grauen dort. Bitte helft!“

Christoph Reuter, der als “Reporter des Jahres 2012″  für seine Berichte aus dem Bürgerkrieg in Syrien ausgezeichnet wurde, schrieb uns zwei Tage vor Heiligabend 2013  einen erschütternden Brief und Hilferuf mit der Bitte um Spenden, den wir mit seinem Einverständnis hier dokumentieren: Zum Artikel
Kommentar vom

Der Aufstand ist gescheitert, die Zukunft hat begonnen

Die Revolution ist zum bewaffneten Kampf geworden, den keiner mehr gewinnen kann. Doch während das Ausland das Chaos in Syrien weiter anheizt, schafft die Eigeninitiative der Betroffenen längst eine andere Zukunft. Kaum etwas ist vom Aufstand für Würde, Freiheit und Menschenrechte geblieben. An der friedlichen Protestbewegung, die für ihr Recht…
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Im Stich gelassen. Eine Analyse von Kurt Pelda

Niemand hätte humanitäre Hilfe nötiger als die Menschen in Syrien. Doch den Hilfsorganisationen fehlt es an Courage.  Der Wind pfeift durch den Rohbau, ein Skelett aus Beton und Ziegeln. Im dritten Stockwerk steht ein Rebellenkämpfer mit weißem Bart bei einer Fensterhöhle. Vorsichtig beobachtet er die Umgebung durch sein Fernglas. Das…