Autor: Mina
„Der Zorn der Menschen ist wie ein Schneeball, der jeden Tag wächst.“
Alles wird teurer: Brot, Lebensmittel, Strom und Benzin. Steigende Preise sind nicht mehr zu verkraften.
Empowerment der Zivilgesellschaft: der Schlüssel zum Wandel
Das Trainingsprogramm Mentale Gesundheit und psychosoziale Unterstützung stärkt 30 Mitarbeitende von Projektpartner*innen in ihrer Fachkompetenz und der professionellen Selbstfürsorge.
Ein Prozess, eine Festnahme und die Grenzen der Übergangsjustiz
Drei Ereignisse zeigen, dass die Aufarbeitung der Verbrechen des Assad-Regimes begonnen hat, aber widersprüchlich und lückenhaft ist.
Rückkehr nach Afrin: Warum ein Abkommen allein noch keinen Frieden schafft
400 vertriebene Familien reisen zurück nach Afrin. Doch manche kommen dort vor besetzten Häusern an.
Al-Sharaa in Berlin: Was Syriens Zivilgesellschaft jetzt fordert
Unsere Partner*innen in Syrien verfolgen den Besuch genau. Ihre zentrale Forderung: Die deutsche Politik soll sich einmischen – und den Fokus nicht auf Abschiebungen, sondern auf die politische Entwicklung im Land legen.
Wählerstimmen oder echter Wandel?
Während die Bundesregierung über Rückführungen in ein Land in Trümmern verhandelt, bleibt die wichtigste Frage auf der Strecke: Was für ein Syrien wollen wir unterstützen?
Wir fordern klare demokratische Konditionierung statt Abschiebedeals
Besuch von Syriens Übergangspräsident al-Sharaa bei Merz: Adopt a Revolution fordert klare demokratische Kontitionierung statt Abschiebedeals
Alkoholverbot in Damaskus – worum es wirklich geht!
Die aktuelle Debatte dreht sich nicht um Alkohol. Sondern darum, wer darüber entscheidet, wie Menschen in Syrien leben sollen - und mit welcher Legitimation.
Wahlen in Raqqa: “Jetzt müssen wir anfangen, uns zu organisieren.”
Die Wahl in Raqqa entscheidet nicht nur über Sitze im Parlament – sondern darüber, ob zivilgesellschaftliche Stimmen überhaupt eine politische Rolle spielen dürfen.
Podcast: „Was Tun?“ – Gespräch mit Adopt a Revolution
In der aktuellen Folge des Podcasts „Was tun?“ blickt Geschäftsführerin Sophie Bischoff auf fünfzehn Jahre Solidaritätsarbeit zurück.
