Bericht vom

Statement: Workers Against Sectarianism zur Militäroffensive der Türkei im Nordirak

Workers Against Sectarianism (WAS) ist eine Gruppe von Aktivist*innen, die sich im Zuge der 2019 Protestbewegung im Irak in Bagdad gegründet hat. Sie kommentieren in ihrem aktuellen Statement die Bombardierung der kurdisch-irakischen Gebiete.
Bericht aus Syrien vom

Nordostsyrien zwischen Demokratisierung und IS-Terror

Laufend Angriffe aus der Türkei, der sog. "Islamische Staat" ist weiter aktiv und die Selbstverwaltung Nordostsyriens regiert allzu oft autoritär. Die Herausforderungen für die syrische Zivilgesellschaft im Nordosten des Landes sind gewaltig. Wie gehen Aktivist*innen mit ihnen um?
Aus unseren Projekten vom

Neuer Förderfonds: about:syria مساحات للجدل والنقاش

Mit about:syria fördern wir Dialog- und Diskussionsprojekten in Syrien und in der Diaspora in Deutschland.
Pressemitteilung vom

Zum neuen Bundeswehrmandat für Anti-IS-Kampf: Nordostsyrien braucht zivile Unterstützung!

Morgen entscheidet der Bundestag über ein neues Mandat der Bundeswehr im Rahmen der Anti-IS-Koalition, wonach der Einsatz in Syrien endet. Erst Ende letzter Woche hatte sich der sogenannte »Islamische Staat« im Nordosten Syriens mit einer versuchten Gefangenenbefreiung zurückgemeldet, bei der über 180 Menschen ums Leben kamen. Zivilgesellschaftliche Organisationen aus Nordostsyrien fürchten, dass die Bundesregierung den Ernst der Lage unterschätzt und fordern mehr zivile Maßnahmen gegen den »IS«.
Kommentar vom

Warum der IS-Angriff auf Hasakah uns alle angeht

Von den deutschen Medien kaum beachtet vollzieht sich im nordostsyrischen Hasakeh zur Stunde immer noch eine schreckliche Katastrophe, für die Deutschland sowie alle westlichen Staaten große Mitverantwortung tragen. Der IS-Angriff auf das Al-Sina'a-Gefängnis hält seit fünf Tagen an - und darf nicht länger unbeachtet bleiben.
Aus unseren Projekten vom

Bericht: Willkür türkisch-finanzierter Milizen in Nordsyrien

Unsere Partner*innen von PÊL reichen eine Beschwerde beim UN-Sonderberichterstatter für die Rechte indigener Völker ein. Darin weisen sie auf die gezielte Verfolgung von Kurd*innen in den türkisch-kontrollierten Gebieten Syriens hin. Ihre Forderungen: Unabhängige Untersuchungen und Druck auf die Türkei, die Praxis systematischer Verfolgung zu beenden.
Hintergrund vom

Folter und willkürliche Inhaftierungen: Vorwürfe gegen die Selbstverwaltung Nordostsyriens

Der Tod eines 34jährigen Familienvaters in einem Gefängnis der Selbstverwaltung Nordostsyriens hat eine breite Diskussion über die Menschenrechtslage in der Region ausgelöst.
Hintergrund vom

Sie haben die Wahl!

Welche Themen wären Syrer*innen wichtig, wenn sie bei den kommenden Bundestagswahlen wählen dürften? Wir haben nachgefragt.
Bericht aus Syrien vom

Türkische Angriffe auf Ain Issa: Fakten schaffen vor dem US-Machtwechsel

Seit Ende November greifen türkische Soldaten und von der Türkei finanzierte Milizen die von kurdischen Einheiten kontrollierte Stadt Ain Issa in Nordsyrien an – und brechen damit einen in Sotschi ausgehandelten Waffenstillstand. Mindestens 10.000 Menschen sollen vor den Angriffen bereits geflohen sein. Ziel der Türkei ist wohl eine wichtige Verbindungsroute und das Schaffen von Fakten vor dem Machtwechsel in den USA.
Aus unseren Projekten vom

Corona-Pandemie: Unterstützen Sie die Selbsthilfe geflüchteter Aktivist*innen!

Die syrische Zivilgesellschaft hat nicht darauf gewartet, bis die Covid-19-Pandemie die Flüchtlingslager Nordsyriens erreicht. Doch seit es erste Fälle gibt, verstärken die Aktivist*innen ihre Anstregungen. In Selbstorganisation tun sie alles in ihrer Macht stehende, die Folgen der Katastrophe abzumildern. Unterstützen Sie diese Arbeit mit Ihrer Spende!