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Ein Jahr nach dem „March of Hope“: Als die syrische Revolution nach Europa kam

Ein Jahr ist es nun her, dass wir erleben durften, wie Europa für kurze Zeit seine Grenzen öffnete. Seitdem hat sich vieles geändert. Die fremdenfeindliche AfD erzielt Rekordergebnisse und Europa schottet sich ab wie nie zuvor. Eine Bestandsaufnahme, ein Jahr nach dem „March of Hope“.
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Aleppo: „Die größte Herausforderung ist, dass ich ein Mensch wie jeder andere bin“

Die Weißhelme haben in Syrien Tausenden das Leben gerettet. Nun wurde die Nichtregierungsorganisation für den Friedensnobelpreis nominiert. Ein Videointerview mit einem der Ersthelfer über die Lage in Aleppo, ihre mutige Arbeit und die Schrecken des Krieges. Ihr Erkennungszeichen ist der weiße Helm. Seit über drei Jahren rücken die freiwilligen Helfer der…
Aus unseren Projekten vom

Talbiseh: Geschichte schreiben

Das stärkste Antidot gegen die Lügen der Krieger kann aufklärerischer Medienaktivismus sein. Mehr denn je seit unabhängige ausländische Reporter Syrien kaum noch bereisen können. In Talbiseh versucht ein von Adopt a Revolution unterstütztes Team genau das zu leisten.
Aus unseren Projekten vom

Aleppo: „Mit ihrer Untätigkeit beteiligt sich die Welt an den Verbrechen“

Seit Anfang Juli währt die Belagerung der einstigen Metropole Aleppo. Auch PartnerInnen von Adopt a Revolution sind dort eingeschlossen. Einer von ihnen, Mutaz, berichtet uns vom Leben in der Stadt und klagt an.
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Manbij: Die menschlichen Kosten des Antiterrorkrieges

Mindestens 73 tote ZivilistInnen, darunter zahlreiche Frauen und Kinder. Das soll die Bilanz eines Luftangriffs der US-geführten Internationalen Koalition nördlich der syrischen Stadt Manbij sein.
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Jahresbericht 2015: Schrecken und Hoffnung

Syrienweit 28 lokale Projekte der Zivilgesellschaft für Menschenrechte, Demokratie und ein Ende von Gewalt – diese Arbeit konnte Adopt a Revolution dank Ihrer Beiträge 2015 leisten. Lesen Sie jetzt unseren frisch erschienenen Jahresbericht!
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Drohende Katastrophe in Aleppo: „Schämt euch!“

Seit einer Woche ist der Osten der einstigen Metropole Aleppo unter Belagerung. Es droht eine Katastrophe, die sich fast zwei Jahre lang angekündigt hat.
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Atareb: Die Menschen wieder zusammenbringen

In Atareb bauen AktivistInnen ein Zentrum der Zivilgesellschaft auf. Es soll auch das Gemeinwesen heilen, das nach fünf Jahren Krieg durch Misstrauen und Furcht geschwächt ist.
Kommentar vom

Feuerpause in Syrien: Diesem Frieden ist nicht zu trauen

Anlässlich des Ende des Fastenmonats Ramadan ruft sie syrische Armee in Syrien einseitig eine dreitägige Feuerpause aus. Doch während AktivistInnen in der Vergangenheit vor allem ein Ende der Angriffe des Regimes verlangt haben, bedeutet diese Feuerpause inzwischen längst nicht mehr, dass es eine Pause in der kriegerischen Auseinandersetzung gibt. Ein Kommentar.
Pressespiegel vom

Presseschau: Unter dem Deckmantel des Modernismus

Über die Opfernarrative, die den Nahen Osten regieren, Homosexualität in Syrien und die verheerende Angst vor den Binnenvertriebenen. Politico beschreibt, wie die Justiz in Frankreich, Schweden und Deutschland versucht, mithilfe des Weltrechtsprinzips in Syrien begangene Kriegsverbrechen aufzuklären und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Dabei helfen ihr die Aussagen und Informationen…