Die Lage in Ost-Ghouta spitzt sich weiter zu. Das Assad-Regime und Russland ignorieren eine am 24. Februar vom Weltsicherheitsrat beschlossene Waffenruhe - noch immer haben keine Hilfsgüter die belagerten Damaszener Vororte erreicht, das Bombardement geht weiter und die östliche Front kollabiert.
Partner vor Ort berichten von Einsatz von Giftgas / Bedauernde Worte zu wenig / 3 Forderungen an die Bundesregierung.
Mehrere Bundes- und Landtagsabgeordnete der rechtsextremen Partei "Alternative für Deutschland" reisen gegenwärtig durch Syrien. Die Politiker machen sich dabei zu nützlichen Idioten der syrischen Diktatur. EinwohnerInnen des umkämpften Ost-Ghoutas antworten ihnen.
Eigentlich sollte dies eine Geschichte über die Spuren der Revolution in Syrien werden: nicht über die Proteste 2011 und schon gar nicht über die längst korrumpierten und islamisierten Rebellen. Sondern über das Entstehen eines Bürgersinns, den es in diesem Land zuvor nicht gegeben hat. Zum Beitrag aus der ZEIT.
Am Montagabend demonstrierten wir vor den diplomatischen Vertretungen Russlands und der Türkei für die Einhaltung des vom Weltsicherheitsrat beschlossenen Waffenstillstands in Syrien. Trotz dieser Resolution setzen beide Mächte und das Assad-Regime ihre Angriffe im Land fort.
Die Lage in Ost-Ghouta eskaliert, rund 400.000 Menschen sind belagert und unter Dauerbeschuss. Der Berliner Verein "Adopt a Revolution" versucht, ihnen Gehör zu verschaffen. Zum Beitrag aus ZDF heute+.
Mit Künstlern und Literaten u.a. Volker Schlöndorff und Ulrich Schreiber sowie der Grünen Parteivorsitzenden Annalena Baerbock und anderen Mitgliedern des Bundestages /Route von der Russischen zur Türkischen Botschaft / Situation in Ghouta bleibt angespannt.
"Man kommt aus diesem Gefängnis nicht raus." Mit diesen dramatischen Worten beschreibt der Syrien-Experte Elias Perabo die Lage der Menschen in Ost-Ghuta in Syrien. Seit fünf Tagen wird die Region von syrischen und russischen Kampfjets bombardiert. Für die Menschen gebe es keinerlei Schutz, sagte er im Deutschlandfunk. Zum Beitrag.
Seit Tagen bombardieren syrische Regierungskräfte das Gebiet Ost-Ghuta, in dem rund 400.000 Menschen eingekesselt sind. Über die verzweifelte Lage in der Region berichtet Elias Perabo von der NGO "Adopt a Revolution", die den unbewaffneten Widerstand in Syrien unterstützt. Zum Beitrag von n-tv.
Zur Zeit eskaliert die Lage in Ost-Ghouta, den östlichen Damaszener Vororten, in denen etwa 400.000 belagert und unter Dauerbeschuss sind. Viele davon sind langjährige Projektpartner von Adopt a Revolution. Was bedeutet die jüngste Verschärfung des Grauens? Was bezweckt das Regime und welche Szenarien sind nun denkbar?
