Hintergrund vom

Endlich vor Gericht: Folter und Mord in syrischen Gefängnissen

Die syrischen Geheimdienste haben Zehntausende Menschen inhaftiert, gefoltert und ermordet, rund 100.000 Menschen gelten bis heute als verschwunden. Bislang mussten die Verantwortlichen kaum Strafverfolgung fürchten, aber das ändert sich – unter anderem dank zivilgesellschaftlicher Initiativen.
Pressespiegel vom

Assads Syrien wird zum Geschäft

Als sich die Tore des Präsidentenpalastes in Damaskus öffneten und Syriens Diktator Baschar al-Assad seinen Besuch mit warmer Geste empfing, hatte der eine lange Anfahrt hinter sich. Das Treffen dauerte dann mehr als zwei Stunden. Zentrales Thema: der Wiederaufbau des Landes... Zum Beitrag in der Welt.
Hintergrund vom

Rätselraten um die Zukunft Nordsyriens

Seit Donald Trump den Abzug der US-Truppen angekündigt hat, drohen auch im Nordosten Syriens neue militärische Auseinandersetzungen. Zwar ist eine "Sicherheitszone" in der kurdisch dominierten Region im Gespräch, doch das Konzept ist so gut wie zum Scheitern verurteilt. Profitieren von der Situation könnte das Assad-Regime.
Kommentar vom

»Ich werde niemals schweigen!«

Ihr Mann und ihr Sohn gelten seit sechs Jahren als verschwunden, doch in Europa scheinen sich viele damit abfinden zu wollen, dass die Diktatur in Syrien weiterbesteht - deshalb will Fadwa Mahmoud von den "Families for Freedom" zu den Verbrechen in Syrien nicht schweigen. Ein Beitrag aus unserer neuen Zeitung.
Pressemitteilung vom

PM zur Innenminister-konferenz: Fakten zu Syrien anerkennen

Die Innenministerkonferenz muss den Abschiebungsstopp um mindestens ein Jahr verlängern, sie muss dafür sorgen, dass das BAMF den Syrien-Bericht des Auswärtigen Amts zur Grundlage seiner Entscheidungen macht und sie muss Geflüchteten ersparen, sich zur Passbeschaffung an die Behörden des Assad-Regimes zu wenden.
Kommentar vom

Syrien-Gipfel: Aktive Friedenspolitik geht anders

Endlich: Am Wochenende war Angela Merkel erstmals auf einem Syrien-Gipfel. Vieles hat die Bundesregierung bisher für Syrien gefordert, doch eine aktive Friedenspolitik bleibt die Kanzlerin schuldig.
Aus unseren Projekten vom

Drohende Idlib-Offensive: »Noch einmal Freiheit und Gerechtigkeit fordern«

Es erscheint wie ein letztes Aufbäumen der Zivilgesellschaft in Idlib und dem Südwesten Aleppos, zehntausende demonstrierten in den letzten Wochen in dutzenden Städten gegen Assads drohende finale Offensive. Diese wird immer wahrscheinlicher.
Veranstaltung vom

Families for Freedom in Berlin: Aufklären über das Schicksal von Syriens Verschwundenen

Families for Freedom ist eine von Frauen geführte Initiative syrischer Familien, die Gerechtigkeit für ihre in syrischer Haft verschwundenen und getöteten Angehörigen fordern. Anfang September machen sie in Berlin auf das Schicksal der Verschwundenen aufmerksam.
Veranstaltung vom

Zum Nachhören: Chemiewaffen – Mir doch egal?

Vor fünf Jahren kam es in Syrien zum schwersten Chemiewaffeneinsatz der letzten 30 Jahre mit rund 1000 Toten. Niemand wurde zur Rechenschaft gezogen. Was bedeutet das für die Überlebenden, was heißt das für das internationale Wertesystem? Am 21. August 2013 starben rund 1000 Menschen im damals von oppositionellen Milizen kontrollierten…
Veranstaltung vom

Fotostrecke: Protest gegen Putins Syrienpolitik auf Schloss Meseberg

Merkel trifft Russlands Präsidenten Wladimir Putin auf Schloss Meseberg in Brandenburg? Das wollten wir nicht ohne Protest geschehen lassen und mieteten kurzentschlossen einen Bus, um am Samstag mit rund 80 Menschen nach Brandenburg zu fahren.