News Typ: Kommentar
#unteilbar! – Solidarität statt Ausgrenzung | 13.10. in Berlin
Adopt a Revolution unterstützt den Aufruf zur Demonstration.
Fünf Jahre nach dem Giftgasangriff auf Ghouta: Keine Gerechtigkeit für die Opfer
Ein Überblick über die Fakten.
Syriens Bürokratie des Todes und das Schicksal der Verschwundenen
Die syrische Regierung hat den Tod hunderter Gefangener eingeräumt. Warum? Ein Beitrag von Nadim Houry.
Nicht skandalös, sondern schäbig
Wir sind entsetzt über den Twitter-Kommentar von Linksfraktionsvize Heike Hänsel zur Aufnahme syrischer Weißhelme-Mitarbeiter in Deutschland. Wer Helfer als Kriminelle diffamiert, betreibt eine ähnliche Hetze gegen Verfolgte und Asylsuchende, wie AfD und CSU.
Wir dürfen Syriens Verschwundene nicht vergessen
Nach wie vor sitzen Hunderttausende in Syriens Kerkern oder gelten als verschwunden. Dieser Tage erreichen uns vermehrt Meldungen über getötete Gefangene. Folter und Mord dauern an. Ob es jemals für diese Taten Gerechtigkeit gibt, ist unklar - auch weil Internationale Organisationen zu wenig zur Aufklärung beitragen.
Warum die Flüchtlingspolitik Deutschlands bis hinein nach Syrien wirkt
Im Süden Syriens sind Tausende vor dem vorrückenden Assad-Regime auf der Flucht, zahlreiche Schutzsuchende stauen sich vor der jordanischen und israelischen Grenze. Dass den Menschen die rettende Flucht in die Nachbarländer verweigert wird, verdankt sich auch der deutschen Innenpolitik.
Merkel, Maas & Co: Fahrt nicht zur Fußball-WM!
In einer perfekten Welt ginge es bei der Fußball-WM der Herren um nichts anderes als Fußball und Völkerverständigung. Doch die Realität sieht anders aus: Die WM 2018 in Russland dient dem Autokraten Putin zur Image-Pflege, die seine Menschenrechtsver-letzungen in In- und Ausland vergessen machen soll.
ZDF: Weitere kritische Anmerkungen zur Syrien-Berichterstattung
Vor rund zwei Wochen, kurz nach dem Einsatz von Chemiewaffen in Douma, haben wir uns mit kritischen Anmerkungen zur Berichterstattung hiesiger Medien zu Wort gemeldet. Denn, so unklar die Umstände des Angriffs zu dem Zeitpunkt noch waren, mit ein wenig journalistischer Sorgfalt wären einige Fehler in der Berichterstattung vermeidbar gewesen. Pauschale Medienschelte liegt uns fern, aber da in der aktuellen Berichterstattung leider weiter ähnliche Fehler passieren, möchten wir noch einmal darauf hinweisen - und wollen damit zu einer besseren Berichterstattung beitragen.
Nicht-Militärische Handlungsoptionen der Bundesregierung und der EU zu Syrien
Erst nach dem Angriff auf drei Einrichtungen des syrischen Chemiewaffenprogramms kommen die EU-Außenminister zusammen, um über die Entwicklungen in Syrien zu beraten. Zwar ist eine Reaktion auf die wiederholten, tödlichen Angriffe mit Giftgas in Syrien notwendig, um eine Aufweichung des internationalen Rechts zu verhindern. Gleichwohl verletzt auch ein Militärangriff ohne…
Giftgasangriff in Douma: Kritische Anmerkungen zur Berichterstattung
JournalistInnen haben einen schweren Job, sie arbeiten unter hohem Zeitdruck, sind oft für breit gefächerte Themen zuständig und werden selbst dann, wenn sie sehr gute Arbeit machen, von vielen Seiten heftig kritisiert. Pauschale Medienschelte liegt uns daher fern. Aber im Fall der Berichterstattung über den Giftgasangriff in Douma können wir auf kritische Anmerkungen nicht verzichten - und hoffen, sie finden in der ein oder anderen Redaktion Gehör.
