Interview vom

“In uns Frauen erwacht etwas, das stärker ist als der Krieg!”

Diese drei Frauen aus Syrien machen vor, wie der Kampf für Frauenrechte trotz Krieg und Unterdrückung funktioniert. In ihren Führungsrollen geben sie in Protesten, Politik und humanitärer Arbeit den Ton an. Ein Must-Read.
Aus unseren Projekten vom

Erdbeben-Nothilfe: Das haben wir erreicht!

Unsere Partner*innen haben im vergangenen Jahr gezeigt: Auch kleine Initiativen können einen großen Unterschied machen! Mit ihrem herausragenden Einsatz haben sie der Zerstörung und anhaltenden Not getrotzt und den großen Playern gezeigt, wie es geht.
Bericht aus Syrien vom

Ein Jahr nach den Erdbeben: Zwischen Leid und Chancen

Für viele markierten die Erdbeben in NWS den absoluten Tiefpunkt. Deshalb klingt es zuerst wie ein makaberer Scherz, wenn Betroffene die Katastrophe auch als Lichtblick beschreiben. Unsere Partner*innen berichten ein Jahr nach der Katastrophe von Leid, aber auch von Chancen.
Aus unseren Projekten vom

5 Monate Erdbeben: “Wir brauchen Hilfe, um ins Leben zurückzufinden!”

Unsere Partner*innen in Syrien haben nach den verheerenden Erdbeben durch Ihre Spenden helfen können. Dennoch brauchen sie weiterhin Ihre Unterstützung. Ein Lagebericht.
Aus unseren Projekten vom

Frische Wunden, alte Narben: Psychosoziale Unterstützung für Überlebende in Idlib

Die Menschen in Idlib leben in ständiger Angst vor dem nächsten Angriff, der nächsten Bombe, der nächsten erzwungenen Flucht. Mit den verheerenden Erdbeben kommt eine weitere schwer traumatische Erfahrung hinzu. Die psychische Belastung ist enorm. Unsere Partner*innen vom Frauenzentrum Idlib versuchen den Traumata entgegenzuwirken und Frauen sowie Kindern zu helfen, mit dem Erlebten umzugehen.
Bericht aus Syrien vom

Ramadan-Kitchen

In den Camps, die nach den Erdbeben auf freien Feldern notdürftig errichtet wurden, ist weder das Kochen noch das Lagern von Lebensmitteln möglich. Unsere Partnerinnen von Change Makers unterstützen vor Ort so gut es geht mit Nothilfe. Jetzt, im Fastenmonat Ramadan, kochen sie für Hunderte Menschen und verteilen das Essen an jene, die alles verloren haben.
Bericht aus Syrien vom

Roter Teppich für den Diktator, statt Hilfe für die Bevölkerung

Besserwisser mag niemand und wir hätten mit unseren Warnungen gerne Unrecht behalten. Die Bilanz zwei Monate nach den verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet spricht aber eine deutliche Sprache: Hilfe kommt in Nordsyrien immer noch nur unzureichend an und das Assad-Regime kehrt unverblümt auf den internationalen roten Teppich zurück.
Aus unseren Projekten vom

„Vor Angst springen Menschen von ihren Balkonen“

Jenderis ist eine der am stärksten betroffenen Städte in Nordsyrien. Das Yala Shabab Team hat am ersten Tag mit unserer Unterstützung mit der Nothilfe begonnen und betreibt diese bis heute autark und mit Weitsicht. Im Gespräch berichtet uns Yazin von Yala Shabab auch über die großen psychologischen Dimensionen der Erdbeben und regt telefonische Betreuung aus dem Ausland an.
Aus unseren Projekten vom

Sie leisten, woran die Vereinten Nationen scheitern

Internationale Hilfe kommt bei den Menschen insbesondere in den oppositionellen Gebieten nur unzureichend oder gar nicht an. Es sind die Betroffenen selbst, darunter unsere Partner*innen vor Ort, welche die überlebenswichtige Nothilfe leisten, die ihnen von außen verwehrt bleibt. Eine kleine Bilder-Dokumentation.
Aus unseren Projekten vom

Mehr als Nothilfe: „Wir geben Menschen ihre Würde zurück“

Seit Jahren leisten unsere Partnerinnen vom Frauenzentrum Idlib immer wieder Nothilfe für besonders vulnerable Menschen. Auch jetzt unterstützen sie insbesondere jene, die am wenigsten Schutz haben und am wenigsten Hilfe erreicht: Frauen und Kinder, Ältere, Menschen mit Behinderungen und Binnenvertriebene.