Hintergrund vom

Yarmouk: Gefangen zwischen Assad und »Islamischem Staat«

Der Aktivist Abdallah berichtet über die Lage in Süddamaskus und dem Stadtteil Yarmouk - dem letzten urbanen Territorium des „Islamischen Staates“ und letztem hauptstadtnahem Gebiet außerhalb der Kontrolle des Assad-Regimes. Nun greifen die Armee und verbündete Milizen an.
Hintergrund vom

Syriens Schock-Strategie

Nach der massenhaften Vertreibung ganzer Gemeinschaften aus zahlreichen syrischen Städten und Ortschaften erlaubt nun ein neues Gesetz dem Assad-Regime, Eigentum zu konfiszieren, die Vertreibung damit dauerhaft zu machen und die Demografie des Landes radikal zu verändern. Von Leila al-Shami.
Kommentar vom

ZDF: Weitere kritische Anmerkungen zur Syrien-Berichterstattung

Vor rund zwei Wochen, kurz nach dem Einsatz von Chemiewaffen in Douma, haben wir uns mit kritischen Anmerkungen zur Berichterstattung hiesiger Medien zu Wort gemeldet. Denn, so unklar die Umstände des Angriffs zu dem Zeitpunkt noch waren, mit ein wenig journalistischer Sorgfalt wären einige Fehler in der Berichterstattung vermeidbar gewesen. Pauschale Medienschelte liegt uns fern, aber da in der aktuellen Berichterstattung leider weiter ähnliche Fehler passieren, möchten wir noch einmal darauf hinweisen - und wollen damit zu einer besseren Berichterstattung beitragen.
Kommentar vom

Nicht-Militärische Handlungsoptionen der Bundesregierung und der EU zu Syrien

Erst nach dem Angriff auf drei Einrichtungen des syrischen Chemiewaffenprogramms kommen die EU-Außenminister zusammen, um über die Entwicklungen in Syrien zu beraten. Zwar ist eine Reaktion auf die wiederholten, tödlichen Angriffe mit Giftgas in Syrien notwendig, um eine Aufweichung des internationalen Rechts zu verhindern. Gleichwohl verletzt auch ein Militärangriff ohne…
Pressemitteilung vom

PM: Giftgaseinsatz in Syrien bestätigt durch Partner deutscher Hilfsorganisation

Angehörige langjähriger Projektpartner unter den Opfern des Giftgas-Angriffs / Aus Deutschland unterstützte Journalisten filmen Tatort / Aufklärung der Täterschaft nur durch unabhängige Kommission, sofortige Beweisaufnahme nötig / Einmaliger Militärschlag kann nicht zu Gerechtigkeit in Syrien beitragen / Bundesregierung muss umgehend zivile Maßnahmen ergreifen.
Pressespiegel vom

Der Westen trägt eine Mitschuld

Die Ausweisung russischer Diplomaten wegen des Skripal-Falls ging schnell. Doch eine Giftgasattacke wie die in Ostghuta bleibt ohne politische Konsequenzen. Warum? Zum Beitrag auf Zeit Online.
Pressemitteilung vom

Pressemitteilung: Giftgaseinsatz in Douma – internationale Untersuchung notwendig, aber nicht ausreichend

Partnerorganisationen von Adopt a Revolution berichten über 40 Menschen, die erstickt sind/ Weitere Bombardements Russlands und des syrischen Regimes behindern Beweisaufnahme/ EU und Deutschland dürfen Einsatz von Giftgas nicht weiter tatenlos zusehen/ Vier Maßnahmen, die die Bundesregierung sofort unternehmen kann.
Pressespiegel vom

Adopt a Revolution – gegen den Terror

Die Lage in Ost-Ghouta eskaliert, rund 400.000 Menschen sind belagert und unter Dauerbeschuss. Der Berliner Verein "Adopt a Revolution" versucht, ihnen Gehör zu verschaffen. Zum Beitrag aus ZDF heute+.
Pressespiegel vom

»Man ist den Bomben ausgeliefert«

"Man kommt aus diesem Gefängnis nicht raus." Mit diesen dramatischen Worten beschreibt der Syrien-Experte Elias Perabo die Lage der Menschen in Ost-Ghuta in Syrien. Seit fünf Tagen wird die Region von syrischen und russischen Kampfjets bombardiert. Für die Menschen gebe es keinerlei Schutz, sagte er im Deutschlandfunk. Zum Beitrag.
Kommentar vom

Die #IranProtests und Solidarität aus Syrien

Schnell drängen sich die Parallelen auf zwischen den #IranProtests und den Anfängen des Aufstands gegen die Assad-Diktatur in Syrien.