Hintergrund vom

Anwar al-Bunni: »Gerechtigkeit ist lebensnotwendig«

Zehntausende Menschen starben bereits in syrischen Gefängnissen durch Folter, Exekutionen oder unmenschliche Haftbedingungen. Und die Grausamkeiten dauern unvermindert an. Der Anwalt Anwar al-Bunni versucht die Täter von Deutschland aus zur Rechenschaft zu ziehen. Grundlage dafür ist das Weltrechtsprinzip. Es ermöglicht, die Verantwortlichen schwerer Verbrechen in Deutschland vor Gericht zu stellen.
Pressespiegel vom

Syrien ist die Schande der internationalen Gemeinschaft

Aus den friedlichen Protesten der Zivilbevölkerung gegen das brutale Asad-Regime wurde ein sechsjähriger Bürgerkrieg, der mit äusserster Grausamkeit geführt wurde. Der Westen hat den Konflikt mit Zögerlichkeit und Zynismus angeheizt. Ein Gastbeitrag von Elias Perabo und Ferdinand Dürr in der Neuen Zürcher Zeitung.
Aus unseren Projekten vom

Journalismus in Syrien: »Der Zweifel hat bei uns Methode«

Die unabhängige Wochenzeitung Souriatna ist eines der besten Medien Syriens. Jawad al-Muna, Chefredakteur des ausgezeichneten Blattes, über Journalismus im Krieg.
Hintergrund vom

Den Frieden in Syrien können nur wir gewinnen

Warum das Ende des »Islamischen Staates« und die Rückeroberung vieler Gebiete durch das syrische Regime keinen Frieden für das Land bedeuten. Eine Wortmeldung aus dem deutschen Exil von Ameenah Sawwan.
Pressespiegel vom

»Das Regime will die Menschen kollektiv bestrafen«

Viele Zivilisten in Syrien wehren sich gegen islamistische Gruppen – und werden zugleich von Assad bombardiert. Frieden kann es so nicht geben, sagt der Politologe Haid. Interview mit ZEIT Online anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Widerstand zwecklos? Wie Syriens Zivilgesellschaft den Extremismus bekämpft".
Kommentar vom

„Friedensvorschläge für Syrien kommen und gehen – die Hungerblockaden aber bleiben“

Auf ihrem gemeinsamen Gipfel in Sotchi beschlossen gestern die russischen, türkischen und iranischen Präsidenten Putin, Erdogan und Rohani, einen "Kongress der Völker" für Syrien abzuhalten. Ziel dieser neuen "Friedensinitiative" soll eine politische Lösung für den Konflikt in Syrien sein. Unser Kurzkommentar.
Pressespiegel vom

Warum schweigt ihr?

Es gibt klare Beweise für die Giftgas-Attacken des syrischen Regimes. Die Täter dürfen nicht ungestraft davonkommen. Ein Gastbeitrag von Elias Perabo in der ZEIT. Zum Beitrag
Pressespiegel vom

Wie man von Berlin aus eine Revolution unterstützt

"Adopt a Revolution" heißt der Verein, den Elias Perabo 2011 gründete. Das Ziel: den unbewaffneten Widerstand in Syrien zu unterstützen. Doch nach sechs Jahren Krieg sind viele der syrische Aktivisten gestorben oder kämpfen ums Überleben. Wie geht man damit um? Elias Perabo im Gespräch mit Ulrike Timm von Deutschlandfunk Kultur.…
Pressemitteilung vom

Pressemitteilung: Bundesregierung muss Konsequenzen aus Giftgaseinsatz in Syrien ziehen

Nach dem Giftgasangriff im syrischen Khan Sheikhoun am 4. April 2017 hatten zahlreiche deutsche Politiker vor Vorverurteilungen gewarnt und unabhängige Untersuchungen angemahnt. Jetzt stellt ein UN-Bericht die Täterschaft der syrischen Regierung für den Sarin-Angriff fest. Angesichts dessen muss die Bundesregierung Konsequenzen ziehen.
Pressespiegel vom

»Dramatisches Versagen des Westens«

Tausende AktivistInnen gingen in Syrien 2011 auf die Straße. Davon ist nichts mehr übrig. Schuld daran sind auch der Westen und die Linke, sagt Elias Perabo im Gespräch mit der taz. Zum Beitrag