Bericht aus Syrien vom

“Frau Merkel, schützen Sie uns!” – Videos aus Idlib

Russland und die Türkei haben erneut eine Waffenruhe ausgerufen. Sicher fühlen sich die Menschen in Idlib dadurch nicht. Unsere Partner*innen richten deshalb ihre Worte direkt an Angela Merkel.
Bericht aus Syrien vom

Eskalation in Idlib: "Nicht die Bomben machen uns Angst!"

Unser Partner Mohammed Shakerdy lebt in Atareb - die Kleinstadt gleicht mittlerweile einer Geisterstadt. Die Front ist nur noch 5 km entfernt. Er weigert sich trotzdem zu gehen – denn solange er den Menschen helfen kann, wird er das tun.
Aus unseren Projekten vom

Schulprüfungen unter Bomben

In Idlib versuchen mutige Lehrer*innen und Eltern gemeinsam, ihren Kindern Schulunterricht zu bieten - trotz Bombardierung und elendigen Lebensverhältnissen. Wir unterstützen sie dabei. Denn Bildung kann nicht warten, bis der Krieg zu Ende ist.
Hintergrund vom

Der Preis des Krieges

Die Preise steigen in ganz Syrien massiv, das syrische Pfund verliert rapide an Wert. Die humanitäre Situation spitzt sich zu. Beim Kauf von Lebensmitteln und Benzin dominiert eine Frage: Wer soll das bezahlen?
Aus unseren Projekten vom

“Der Junge konnte kaum den Stift halten, weil ihm so kalt war”

Unsere Partnerin Souad arbeitet in einem Flüchtlingscamp in Idlib nahe der türkischen Grenze, das auch viele Kinder beherbergt. Sie berichtete uns von der miserablen Situation der Geflüchteten, die unter Eiseskälte und in der Nässe leben müssen.
In eigener Sache vom

Von wegen »Urlaub in Syrien«: Unsere Zeitung Nr. IX

Jedes Jahr bringt Adopt a Revolution eine Zeitungsbeilage heraus, die der taz und anderen Zeitungen beiliegt. Doch dieses Jahr ist Alles anders als sonst.
Hintergrund vom

Wer auf Ärzte schießt, gewinnt den Krieg

Angriffe auf die Zivilbevölkerung gehören zur Kriegsstrategie des Assad-Regimes - vor allem Angriffe auf Krankenhäuser. Auch die Türkei nimmt bei ihrer Offensive medizinisches Personal unter Beschuss. Die Beweislast ist erdrückend.
Hintergrund vom

Idlib: »Wir sind keine Lämmer im Schlachthaus«

In der Region Idlib kam es in den letzten Tagen in mehreren Städten immer wieder zu Demonstration. Das ist angesichts der dramatischen Lage nicht selbstverständlich: Seit Monaten wird Idlib vom Assad-Regime und von russischen Flugzeugen bombardiert. Doch die Proteste richten sich nicht alleine gegen das Regime.
Hintergrund vom

Hauptsache nicht Assad!

Große Teile Idlibs stehen unter Kontrolle der Miliz Hai’at Tahrir al-Sham (HTS). Allerdings rücken im Süden Idlibs Assads Bodentruppen immer weiter vor. Die Zivilist*innen fliehen in den Norden, anstatt in den vom Regime kontrollierten Süden. Wir haben vier von ihnen gefragt: Warum lebst du lieber unter HTS als unter Assad?
Kurz Erklärt vom

Idlib: Was das Vorrücken des Regimes für die Zivilbevölkerung bedeutet

Seit dem 11. August rücken Bodentruppen des Assad-Regimes im Süden von zwei Richtungen gegen die Region Idlib vor. Beobachter fürchten, der südlichste Teil Idlibs könnten abgeschnitten werden und unter Belagerung fallen. Der Zivilbevölkerung bleibt nur die Flucht nach Norden an die geschlossene türkische Grenze.