Pressespiegel vom

»Täglich schaue ich nach Lebenszeichen aus Syrien«

Seit kurzem ist das Gebiet Ost-Ghouta vollständig abgeriegelt, erzählt Sharaf. Bislang konnten die ca. 400.000 Menschen dort über geheime Tunnel versorgt werden. Mit der Organisation "Adopt a Revolution" versucht Sharaf, die Zivilgesellschaft in Erbin und anderen Rebellengebieten zu unterstützen, zum Beispiel, indem sie Schulunterricht möglich machen.
Hintergrund vom

Kein Beitrag zum Frieden: Antwort an den Attac-Beirat

Weil wir im Dezember 2016 vor der russischen Botschaft gegen die russischen Kriegsverbrechen in Ost-Aleppo protestiert haben, kritisierten uns jüngst Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats von attac. Hier kommt unsere Antwort.
Hintergrund vom

Faktencheck: Wer ist wirklich für den Giftgasangriff in Ghouta verantwortlich?

Seit dem Giftgasangriff auf Khan Sheikhoun Anfang April wird in den sozialen Netzwerken wieder vermehrt über die Sarin-Attacke auf Ghouta im Sommer 2013 diskutiert. Insbesondere ein ZDF-Interview mit Michael Lüders findet große Verbreitung. In diesem führt der Publizist und Wirtschaftsberater aus, dass die Unschuld des Assad-Regimes so gut wie bewiesen sei. Was ist dran an dieser Behauptung?
Kommentar vom

Giftgas in Syrien: »Alle humanistischen Prinzipien wurden verraten«

Am 21. August 2013 wurden die östlichen Damaszener Vororte Ziel eines katastrophalen Giftgasangriffs, bei dem mehr als 1.300 Menschen getötet wurden. Angesichts der grauenvollen Bilder aus Khan Sheikhoun in Idlib, die dieser Tage die Weltöffentlichkeit beschäftigen, erinnert sich der Bildungsaktivist Abdulsattar an diesen furchtbaren Tag vor fast vier Jahren.
Kommentar vom

Giftgasangriff in Khan Sheikhoun: Die Menschenrechte dürfen nicht auf dem Müllhaufen der Geschichte landen

Auf den erneuten verheerenden Chemiewaffenangriff in Syrien müssen endlich Konsequenzen folgen. Zu viel steht auf dem Spiel, wenn auf internationaler Ebene wieder ein dreckiger Deal geschlossen wird.
Hintergrund vom

Trumps Krieg gegen den »IS«: Keine Rücksicht mehr auf Zivilisten?

Im Wahlkampf versprach US-Präsident Donald Trump der Terrormiliz „Islamischer Staat“ „die Scheiße aus dem Leib zu bomben“. Zwei Monate nach seinem Amtsantritt deutet vieles darauf hin, dass der neue Oberbefehlshaber des US-Militärs den Antiterrorkrieg in Syrien eskalieren lassen könnte: Die Zahl der zivilen Toten steigt.
Kurz Erklärt vom

Kurz erklärt: Die Kämpfe in Damaskus

Heftige Kämpfe erschüttern den Osten von Damaskus. Aufständische Milizen starteten am Sonntag eine Offensive gegen die Positionen des Assad-Regimes. Auch andernorts kommt es zu neuen Offensiven. Was dahinter steckt und warum das alles von Relevanz ist, lesen Sie hier.
Pressemitteilung vom

Sechster Jahrestag des zivilen Aufstands gegen die Assad-Diktatur: Was ist geblieben?

Aktuelle Broschüre bietet Einblick in Zustand der Zivilgesellschaft in Syrien / Beeindruckende Breite an zivilem Engagement trotz Krieg, Terror und gezielter Angriffe / Vermittlung von Kontakten zu zivilen Initiativen in Syrien.
Hintergrund vom

„Demographic Engineering“: Wie das Assad-Regime seine Bevölkerung umgestaltet

Während der bis 2014 währenden Schlacht um Homs vertrieben das Assad-Regime und seine Verbündeten gezielt Teile der Bevölkerung. Dieses Vorgehen wurde zur Blaupause einer von Daraya bis Aleppo fortgeführten Strategie. Eine neue Studie beleuchtet, was aus den Einwohnern der Stadt wurde – und wie sich das Regime die Zukunft der einstigen Metropole vorstellt.
Kommentar vom

Droht das nächste Aleppo?

In den östlichen Damaszener Vororten droht der jüngste brüchige Waffenstillstand zur Farce zu verkommen. Das Assad-Regime und seine Verbündeten scheinen dazu entschlossen, das Gebiet zurückzuerobern. Die Bomben bedrohen dabei nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch die Friedensgespräche die in drei Wochen in Genf stattfinden sollen.