Hintergrund vom

„Kein Platz für al-Qaida in Syrien“

Die jüngsten Freitagsdemonstrationen standen unter der Parole „Kein Platz für al-Qaida in Syrien“.
Aus unseren Projekten vom

»Natürlich hat das auch hier den Radikalen geholfen«

Wie zehntausende andere Menschen wurde unser Partner Mutaz im Dezember aus Aleppo nach Idlib vertrieben. Auf der Suche nach Freiräumen landete er in Atareb – in der Hoffnung sich dort wieder engagieren zu können.
Kurz Erklärt vom

Kurz erklärt: Von Astana nach Genf – zum Stand der Syrien-Verhandlungen

Die Waffenruhe in Syrien ist brüchig, aber noch nicht gescheitert. Im kasachischen Astana hatten sich Ende Januar die Kriegsparteien getroffen - ohne zivilgesell-schaftliche Kräfte. Ende Februar soll die Zukunft Syriens in Genf weiterverhandelt werden. Ein Überblick über den Stand des politischen Prozesses und die großen Risiken.
Hintergrund vom

Faktencheck: Ist in Syrien Krieg wegen einer Pipeline?

Eine Theorie zum Krieg in Syrien lautet, Assad habe eine Gaspipeline von Katar über Syrien in die Türkei abgelehnt – und deshalb hätten die USA und ihre Verbündeten beschlossen, Assad zu stürzen. Die Theorie ist sehr populär, aber falsch. Unser Faktencheck zeigt, warum.
Aus unseren Projekten vom

Emanzipation am Checkpoint

Frauen kommen in der Berichterstattung über Syrien meist als Opfer vor – als Opfer des Bombenterrors, als trauernde Mütter, als Opfer der Dschihadisten. Nur in den kurdischen Gebieten wurden sie als Akteurinnen in Politik und Militär wahrgenommen. Doch auch in den anderen Regionen wandelt sich die Rolle der Frauen – langsam, aber sicher.
Veranstaltung vom

Fotostrecke: SOS Aleppo! Proteste in Berlin

Bomben, Exekutionen, vertriebene Familien, die durch die Trümmer ihrer Heimatstadt irren. Die Bilder aus Aleppo sind unerträglich. Mehr als 500 Menschen protestierten am Dienstagabend anlässlich dieser katastrophalen Situation für den Schutz der verbliebenen ZivilistInnen.
Hintergrund vom

Warum ich nicht gegangen bin

Warum hat sich ein 27-Jähriger entschieden, im Kreuzfeuer zwischen Assad-Regime und dem "Islamischen Staat" zu leben?
Hintergrund vom

Zum 3. Jahrestag ihrer Entführung: Wer hat Angst vor Razan Zaitouneh?

Heute jährt sich die Entführung der syrischen Menschenrechtlerin Razan Zaitouneh und ihrer MitstreiterInnen Samira al-Khalil, Wael Hamade und Nazem Hammadi zum dritten Mal. Bis heute ist der Verbleib der "Douma 4" ungewiss. An dieser Stelle dokumentieren wir einen älteren Artikel von Karam Nachar über die vier AktivistInnen.
Kommentar vom

Freiheit oder Tyrannei

Syrien heute – das sind apokalyptische Bilder, ein gescheiterter Aufstand und das Comeback autoritärer Führer wie Putin, Erdogan und Trump. Was tun? Die Antwort kann nur sein: Solidarität mit jenen, die für Selbstbestimmung streiten.
Kommentar vom

Trauerrede für meinen Bruder: So sind jetzt unsere Leben

Der syrische Autor Haid Haid schreibt über den Tod seines Bruders.