Hintergrund vom

»Viele Linke sehen nur die Großmächte, nicht die Menschen«

Als die Revolution beginnt, sind sie gerade einmal um die 19 Jahre alt. Sie organisieren sich, streiten für ihre universellen Rechte - und müssen deshalb fliehen oder sogar sterben. Die Geschichte einer Gruppe von jungen Damaszener Dissidenten.
Aus unseren Projekten vom

Ost-Ghouta: Schüsse und Repression

Anfang März wurde unser Partner Abdulsattar in Erbin angeschossen. Derweil nimmt die Repression gegen zivile Aktivisten in den östlichen Damaszener Vororten weiter zu.
Kommentar vom

Droht das nächste Aleppo?

In den östlichen Damaszener Vororten droht der jüngste brüchige Waffenstillstand zur Farce zu verkommen. Das Assad-Regime und seine Verbündeten scheinen dazu entschlossen, das Gebiet zurückzuerobern. Die Bomben bedrohen dabei nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch die Friedensgespräche die in drei Wochen in Genf stattfinden sollen.
Hintergrund vom

„Kein Platz für al-Qaida in Syrien“

Die jüngsten Freitagsdemonstrationen standen unter der Parole „Kein Platz für al-Qaida in Syrien“.
Aus unseren Projekten vom

»Natürlich hat das auch hier den Radikalen geholfen«

Wie zehntausende andere Menschen wurde unser Partner Mutaz im Dezember aus Aleppo nach Idlib vertrieben. Auf der Suche nach Freiräumen landete er in Atareb – in der Hoffnung sich dort wieder engagieren zu können.
Kurz Erklärt vom

Kurz erklärt: Von Astana nach Genf – zum Stand der Syrien-Verhandlungen

Die Waffenruhe in Syrien ist brüchig, aber noch nicht gescheitert. Im kasachischen Astana hatten sich Ende Januar die Kriegsparteien getroffen - ohne zivilgesell-schaftliche Kräfte. Ende Februar soll die Zukunft Syriens in Genf weiterverhandelt werden. Ein Überblick über den Stand des politischen Prozesses und die großen Risiken.
Aus unseren Projekten vom

Waffen raus aus Atareb!

Syriens Städte sind mit Waffen überschwemmt. Das sorgt für viele Probleme. Eine Kampagne von unseren Partnern in Atareb kämpft gegen das Waffenchaos an.
Hintergrund vom

Faktencheck: Ist in Syrien Krieg wegen einer Pipeline?

Eine Theorie zum Krieg in Syrien lautet, Assad habe eine Gaspipeline von Katar über Syrien in die Türkei abgelehnt – und deshalb hätten die USA und ihre Verbündeten beschlossen, Assad zu stürzen. Die Theorie ist sehr populär, aber falsch. Unser Faktencheck zeigt, warum.
Aus unseren Projekten vom

Blockade der Angst durchbrechen

Sie werden von Flugzeugen des Assad-Regimes und der russischen Luftwaffe bombardiert und zugleich von radikalislamistischen Kämpfern bedroht – und geben dennoch nicht auf: In Atareb trotzen Aktivisten des zivilgesellschaftlichen Zentrums Diktatur und Terror. Ein Interview mit Mohammed Shkrady, einem der Aktivisten.
Hintergrund vom

»Wir müssen auch hier auf die Straße gehen«

Hunderttausende SyrerInnen sind inzwischen in Deutschland. Viele von ihnen waren in Syrien politisch aktiv – aber wie können sie ihrem politischen Engagement hier in Deutschland nachgehen? Vier Fragen an Mohammed Abu Hajar, syrischer Aktivist und Rapper.