Unsere Partnerin Ola betreibt in der von Bomben geplagten Stadt Idlib einen unterirdischen Kindergarten. Er soll vor Gewalt schützen - und Gewaltfreiheit näher bringen.
Die Preise steigen in ganz Syrien massiv, das syrische Pfund verliert rapide an Wert. Die humanitäre Situation spitzt sich zu. Beim Kauf von Lebensmitteln und Benzin dominiert eine Frage: Wer soll das bezahlen?
Unsere Partnerin Souad arbeitet in einem Flüchtlingscamp in Idlib nahe der türkischen Grenze, das auch viele Kinder beherbergt. Sie berichtete uns von der miserablen Situation der Geflüchteten, die unter Eiseskälte und in der Nässe leben müssen.
Syrer*innen im Libanon haben den Aufstand des Landes mit einer komplexen Mischung aus Freude, Neid, Melancholie und Angst begrüßt, schreiben Dara Foi'Elle und Joey Ayoub. Ein Gastbeitrag.
Gestern Nachmittag kündigte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz Hans-Joachim Grote an, dass die Innenminister heute den Abschiebungsstopp nach Syrien für Straftäter und Gefährder aufweichen wollen. Auch wenn die Aussagen inzwischen relativiert wurden: Es gibt keinen Grund zur Beruhigung.
Jedes Jahr bringt Adopt a Revolution eine Zeitungsbeilage heraus, die der taz und anderen Zeitungen beiliegt. Doch dieses Jahr ist Alles anders als sonst.
Syrische Aktivist*innen und die deutsch-syrische Initiative Adopt a Revolution fordern die IMK auf, den Abschiebestopp nach Syrien um mindestens ein Jahr zu verlängern
und Möglichkeiten zur Aufnahme syrischer Geflüchteter zu schaffen.
Was treibt die Menschen im Irak auf die Straße? Sami Adnan ist einer von Tausenden, die in Bagdad protestieren. Wir haben ihn zu den Gründen der aktuellen Revolte und zu den Hoffnungen seiner Generation interviewt.
Erdoğan plant mindestens zwei Millionen syrische Geflüchtete aus der Türkei in den Nordosten Syriens umzusiedeln. Dabei scheint er auf die Unterstützung von der UN hoffen zu können.
Eine Delegation der AfD befindet sich derzeit in Syrien. Geplant sind unter anderem Gespräche mit Vertretern des Assad-Regimes in Damaskus sowie Besuche verschiedener Sehenswürdigkeiten. In Deutschland lebende Syrer*innen empfinden das als Schlag ins Gesicht und fordern die Delegation auf, auch die Foltergefängnisse des Assad-Regimes zu besuchen.
