Angesichts der aktuellen Herausforderungen für syrische Geflüchtete fordert die deutsch-syrische Menschenrechtsorganisation Adopt a Revolution die Bundesregierung auf, umgehend folgende Maßnahmen zu ergreifen:
Islamisten haben den Sieg über das Assad-Regime angeführt. Warum jetzt auch säkulare Syrer*innen feiern.
Mit dem Sturz des Assad-Regimes beginnt für Syrien ein neues Kapitel: Jetzt liegt es an einer starken Zivilgesellschaft, den Weg in eine inklusive und friedliche Zukunft zu ebnen – als Gegengewicht zu Extremismus und Gewalt.
Freude und Angst, Feiern und Flucht, Vertreibung und Wiedersehen – inmitten der Offensive entsteht ein Bild voller Gegensätze. Wir fangen die Stimmung vor Ort ein.
2016 nahm das Assad-Regime Aleppo nach wochenlanger Belagerung ein. Acht Jahre später erobern die Rebellen die Stadt in nur zwei Tagen zurück. Wir geben mit unseren Partner*innen einen Überblick über die jüngsten Ereignisse und Antworten auf die drängendsten Fragen.
Abschiebungen nach Syrien setzen Frauen extremen Gefahren aus, die den meisten verborgen bleiben. Warum das Politiker*innen in Deutschland nicht gleichgültig sein sollte.
Was Frauen und Mädchen in Syrien droht, wenn sie abgeschoben werden, bleibt viel zu oft unbeachtet. Doch bevor wir darüber sprechen, eine Warnung: In dieser Geschichte geht es um Suizid.
Im Sommer 2024 wird Rama al-Abdullah in der Türkei Opfer rassistischer Gewalt und bürokratischer Willkür. Trotz gültiger Papiere wird sie nach Syrien abgeschoben – getrennt von ihrer Familie, die zurückbleibt.
Laila lebt mit ihrer Familie in einem libanesischen Flüchtlingslager, nur 80 Kilometer von Damaskus entfernt. Nach der Abschiebung ihres Mannes steht sie allein da, ohne Unterstützung.
Die Verteidigung von Demokratie und Menschenrechten ist anspruchsvoll und oft unbequem – das zeigt sich besonders deutlich in der aktuellen Abschiebedebatte. Ein Blick nach Syrien verdeutlicht, was auf dem Spiel steht, wenn wir die grundlegenden Prinzipien unserer Gesellschaft aufs Spiel setzen.
