Zum 13. Jahrestag der Revolution ergreifen Demonstrant*innen aus den neuen Anti-Regime-Protesten in Syrien das Wort. Aktivistin Raya Sibeye hat ihre Stimmen vor Ort gesammelt.
Seit Tagen geht die Bevölkerung in Idlib gegen Hai’at Tahrir al-Sham (HTS) auf die Straßen. Analyst*innen prophezeien den Anfang vom Ende der islamistisch dschihadistischen Miliz. Stimmt das?
Bomben an Weihnachten, Bomben an Ramadan. Die Türkei führt ihren bereits vierten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Nordostsyrien. Das dröhnende Schweigen des Westens wird zur Komplizenschaft.
Frauenorganisationen und ihre Arbeit in Nordostsyrien sind der Türkei ein Dorn im Auge. Doch die drei Gründerinnen von Sawiska lassen sich davon nicht einschüchtern. Wie wichtig ihr Engagement ist, zeigen sie im Interview.
Diese drei Frauen aus Syrien machen vor, wie der Kampf für Frauenrechte trotz Krieg und Unterdrückung funktioniert. In ihren Führungsrollen geben sie in Protesten, Politik und humanitärer Arbeit den Ton an. Ein Must-Read.
In Nordsyrien kämpfen unsere Partnerinnen unermüdlich und oft unbemerkt für die Gleichberechtigung der Geschlechter. In dieser Fotostrecke zeigen wir ihre mutige Arbeit.
Während der Anti-Regime-Proteste in Syrien wurde ein Demonstrant von Sicherheitskräften des Regimes erschossen. Hier fassen wir weitere Ereignisse aus dem Februar im Kontext Syrien zusammen, die in deutschen Medien zu wenige Aufmerksamkeit bekamen.
Unsere Partner*innen haben im vergangenen Jahr gezeigt: Auch kleine Initiativen können einen großen Unterschied machen! Mit ihrem herausragenden Einsatz haben sie der Zerstörung und anhaltenden Not getrotzt und den großen Playern gezeigt, wie es geht.
Wir sind immer wieder schockiert, wie unsichtbar Syrien in der deutschen Berichterstattung ist. Deshalb sammeln wir hier Nachrichten, die viel mehr Aufmerksamkeit verdienen.
Für viele markierten die Erdbeben in NWS den absoluten Tiefpunkt. Deshalb klingt es zuerst wie ein makaberer Scherz, wenn Betroffene die Katastrophe auch als Lichtblick beschreiben. Unsere Partner*innen berichten ein Jahr nach der Katastrophe von Leid, aber auch von Chancen.
