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Journalismus in Syrien: »Der Zweifel hat bei uns Methode«

Die unabhängige Wochenzeitung Souriatna ist eines der besten Medien Syriens. Jawad al-Muna, Chefredakteur des ausgezeichneten Blattes, über Journalismus im Krieg.
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»Wir kämpfen ums Überleben«

Seit 2013 ist die Region Ost-Ghouta belagert. In den östlichen Vororten von Damaskus leben rund 400.000 Menschen. Während der letzten Monate hat sich die Versorgungslage weiter verschärft. Die Lehrerin Sanaa berichtet.
Hintergrund vom

Ghouta Update #3 | Binden sind Nebensache

Für Frauen ist die Belagerung Ost-Ghoutas besonders schwer. Ihre Bedürfnisse werden häufig als nebensächlich abgetan - dabei tragen sie die Hauptlast, wenn es darum geht, die Auswirkungen der Hungerblockade auf die eigene Familie abzufedern.
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Unter Beschuss

Mehrere Regionen Syriens wurden während der vergangene Woche das Ziel erbarmungsloser Luftangriffe. Auch drei Partnerorganisationen von Adopt a Revolution sind direkt betroffen.
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Amude: Den Frieden bewahren

Wie ein von Adopt a Revolution unterstütztes Zentrum der Zivilgesellschaft die friedliche Koexistenz im Norden Syriens fördert, um der Instrumentalisierung alter Konflikte vorzubeugen.
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Zeitzeugnisse: Die kreativen Titelseiten der Wochenzeitung Souriatna

Souriatna ist eine der hochwertigsten oppositionellen Zeitungen Syriens. Vor allem ihre Titelseiten sind oft eindrucksvolle Zeitzeugnisse des Konfliktes. Wir haben einige zusammengestellt.
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Ost-Ghouta: Schüsse und Repression

Anfang März wurde unser Partner Abdulsattar in Erbin angeschossen. Derweil nimmt die Repression gegen zivile Aktivisten in den östlichen Damaszener Vororten weiter zu.
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»Natürlich hat das auch hier den Radikalen geholfen«

Wie zehntausende andere Menschen wurde unser Partner Mutaz im Dezember aus Aleppo nach Idlib vertrieben. Auf der Suche nach Freiräumen landete er in Atareb – in der Hoffnung sich dort wieder engagieren zu können.
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Waffen raus aus Atareb!

Syriens Städte sind mit Waffen überschwemmt. Das sorgt für viele Probleme. Eine Kampagne von unseren Partnern in Atareb kämpft gegen das Waffenchaos an.
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Blockade der Angst durchbrechen

Sie werden von Flugzeugen des Assad-Regimes und der russischen Luftwaffe bombardiert und zugleich von radikalislamistischen Kämpfern bedroht – und geben dennoch nicht auf: In Atareb trotzen Aktivisten des zivilgesellschaftlichen Zentrums Diktatur und Terror. Ein Interview mit Mohammed Shkrady, einem der Aktivisten.