Aus unseren Projekten vom

Bericht: Willkür türkisch-finanzierter Milizen in Nordsyrien

Unsere Partner*innen von PÊL reichen eine Beschwerde beim UN-Sonderberichterstatter für die Rechte indigener Völker ein. Darin weisen sie auf die gezielte Verfolgung von Kurd*innen in den türkisch-kontrollierten Gebieten Syriens hin. Ihre Forderungen: Unabhängige Untersuchungen und Druck auf die Türkei, die Praxis systematischer Verfolgung zu beenden.
Hintergrund vom

Libanon: Die Katastrophe ist nicht vorbei

Heute vor einem Jahr explodierten im Hafen von Beirut 2750 Tonnen Ammoniumnitrat. Rund 200 Menschen wurden getötet, Tausende verletzt, große Teile der Stadt verwüstet. Unsere Partner*innen aus dem Libanon berichten über ihr Jahr nach der Katastrophe, über die weiterhin schreckliche Lage, über das, was ihnen trotzdem Hoffnung macht und warum sie dringend Unterstützung brauchen.
Aus unseren Projekten vom

Zerschneidet nicht unsere Lebensader!

Am Samstag könnte der letzte Tag sein, an dem die UN humanitäre Hilfe aus der Türkei nach Nordsyrien bringen dürfen. Millionen Menschen sind von UN-Hilfe abhängig, ohne sie droht eine Katastrophe. Wir haben mit unseren Partner*innen in der Region über ein mögliches Veto Russlands gesprochen.
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Drei Schicksale aus Ost-Ghouta

Vor drei Jahren endete die Offensive des Assad-Regimes auf Ost-Ghouta mit der Eroberung der einstigen Hochburg der Opposition. Zehntausende wurden vertrieben - darunter sämtliche Partner*innen von Adopt a Revolution in der Region. Was ist aus ihnen geworden?
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Der Preis: Die „Same Shit“-Tasse

Hierzulande gelten islamistische Dschihadisten als das größte Sicherheitsproblem. Doch zivile Aktivist*innen aus Syrien wissen: Das Assad-Regime ist kein bisschen besser. Deshalb haben sie ein Bildmotiv gestaltet, wir bringen es auf eine Tasse.
Hintergrund vom

Frauentag in Syrien: „Die Revolution macht unsere Stärke sichtbar“

Vor fast zehn Jahren brach die syrische Revolution aus. Selbst wenn Diktator Assad scheinbar an der Macht bleibt: Die Revolution verändert die gesellschaftlichen Verhältnisse. Aktivistinnen streiten dafür, dass Frauen ihre Freiheiten behalten.
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Vergessen im Lockdown – Flüchtlinge im Libanon

Der libanesische Staat ist korrupt, klientelistisch organisiert - und er lässt Millionen von syrischen Flüchtlingen weitgehend allein. Inmitten von Lockdown und Wirtschaftskrise sind viele auf sich gestellt. Unsere Partner*innen von Syrian Eyes helfen selbstorganisiert, wo immer sie können. Ihr Bericht im Video.
Aus unseren Projekten vom

Corona-Pandemie: Unterstützen Sie die Selbsthilfe geflüchteter Aktivist*innen!

Die syrische Zivilgesellschaft hat nicht darauf gewartet, bis die Covid-19-Pandemie die Flüchtlingslager Nordsyriens erreicht. Doch seit es erste Fälle gibt, verstärken die Aktivist*innen ihre Anstregungen. In Selbstorganisation tun sie alles in ihrer Macht stehende, die Folgen der Katastrophe abzumildern. Unterstützen Sie diese Arbeit mit Ihrer Spende!
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Vom hippen Café zur Küche für Alle

Das libanesisch-syrische Café Riwaq war Treffpunkt für alle: Wohnzimmer geflüchteter syrischer Aktivist*innen, antisexistischer Veranstaltungsort, Diskussionsraum nach Demonstrationen. Seit der Hafenexplosion ist die Inneneinrichtung zerstört - dafür kochen hier jetzt Aktivist*innen für die ganze Nachbarschaft.
Hintergrund vom

Das Militär erzwingt im Libanon Ruhe nach dem Knall

Wie ist die Lage in Beirut, gut drei Wochen nach der katastrophalen Explosion und den anschließenden Protesten? Wie reagiert die Zivilgesellschaft, wie reagiert der Staat? Wie geht es weiter? Mitarbeiter*innen von Adopt a Revolution besuchen gerade lokale Hilfs- und Protestinitiativen in Beirut und sprechen mit Aktivist*innen. Das sind ihre Eindrücke.