Der Tod eines 34jährigen Familienvaters in einem Gefängnis der Selbstverwaltung Nordostsyriens hat eine breite Diskussion über die Menschenrechtslage in der Region ausgelöst.
Unsere Partnerinnen der Makers of Change leisten humanitäre Hilfe für Binnenvertriebene – mit einem Focus auf Frauen. Nicht nur weil Frauen auf der Flucht besonderen Gefahren ausgesetzt sind. Sondern weil Frauen meist diejenigen sind, die am meisten Verantwortung schultern.
Die russische Regierung hat einer Verlängerung der grenzüberschreitenden UN-Hilfen für Nordsyrien in letzter Sekunde zugestimmt. Das ist eine gute Nachricht für die rund 3,4 Millionen notleidenden Menschen in der Region. Aber weiterhin bleiben sie Spielball der Interessen Putins. Die werden vom im Sicherheitsrat erzielten Kompromiss durchaus bedient.
Welche Themen wären Syrer*innen wichtig, wenn sie bei den kommenden Bundestagswahlen wählen dürften? Wir haben nachgefragt.
Bevorstehende Abstimmung im UN-Sicherheitsrat zu humanitärer Hilfe für Nordsyrien / Angekündigtes Veto Russlands bedroht Millionen von Menschen / Aufruf an Außenminister Maas: Deutschland muss zur Not ohne UN-Mandat Hilfe liefern!
In wenigen Tagen läuft die Genehmigung des UN-Sicherheitsrats aus, humanitäre Hilfe aus der Türkei nach Nordsyrien zu bringen. Russland hat bereits angekündigt, keine weiteren Hilfslieferungen über die Grenze mehr zuzulassen. Als größter Geldgeber steht die Bundesregierung jetzt in der Pflicht. Unser Appell: Herr Maas, verhindern Sie Hungerblockaden in Syrien!
Am Samstag könnte der letzte Tag sein, an dem die UN humanitäre Hilfe aus der Türkei nach Nordsyrien bringen dürfen. Millionen Menschen sind von UN-Hilfe abhängig, ohne sie droht eine Katastrophe. Wir haben mit unseren Partner*innen in der Region über ein mögliches Veto Russlands gesprochen.
Derzeit geht es im UN-Sicherheitsrat darum, ob Hilfslieferungen aus der Türkei nach Syrien gebracht werden dürfen. Russland droht mit einem Veto. Zugleich hängen 4 Millionen Menschen von einem einzigen Grenzübergang ab. Wir erklären Hintergründe.
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Das Ergebnis der syrischen „Präsidentschaftswahl“ hat nichts mit der Realität zu tun. Die Abstimmung war weder fair noch frei, sondern von vorne bis hinten fake. Trotzdem verspricht sich das Regime von der inszenierten Wahl einen Anschein von Legitimität. Das dürfen wir nicht zulassen. – Warum wir vom Diktator Assad sprechen, nicht vom „Präsidenten“, und vom „Assad-Regime“, nicht der „syrischen Regierung“.
