Ausschreibung / Call for Application für ein Praktikum bei Adopt a Revolution Das Programm CrossCulture des Instituts für Auslandsbeziehungen bietet syrischen Geflüchteten in Deutschland die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren und so ihre professionelle und gesellschaftspolitische Kompetenz zu erweitern. Adopt a Revolution ist eine der drei Gastorganisationen. Wir freuen uns…
Seit dem 28. April bekämpfen sich die aufständischen Milizen in den östlichen Damaszener Vororten gegenseitig mit ungeheurer Brutalität – währenddessen rückt das Assad-Regime seit Monaten vor und bombardiert unterschiedslos Zivilisten wie Kämpfer. Ein Überblick über die katastrophale Lage an einer der wichtigsten Fronten Syriens.
Souriatna ist eine der hochwertigsten oppositionellen Zeitungen Syriens. Vor allem ihre Titelseiten sind oft eindrucksvolle Zeitzeugnisse des Konfliktes. Wir haben einige zusammengestellt.
Seit kurzem ist das Gebiet Ost-Ghouta vollständig abgeriegelt, erzählt Sharaf. Bislang konnten die ca. 400.000 Menschen dort über geheime Tunnel versorgt werden. Mit der Organisation "Adopt a Revolution" versucht Sharaf, die Zivilgesellschaft in Erbin und anderen Rebellengebieten zu unterstützen, zum Beispiel, indem sie Schulunterricht möglich machen.
Vor der Revolution war Khalil Publizist. Mit dem Aufstand gegen das Assad-Regime schloss er sich mit anderen Oppositionellen zur „Linken Koalition“ zusammen. Er heißt eigentlich anders, doch zum Schutz seiner Familie müssen sein echter Name und genauere Details zu seinem Beruf ungenannt bleiben. Ein Gespräch über Syriens Linke und das System Assad.
Er ist einer der couragiertesten europäischen Journalisten. An der syrisch-türkischen Grenze wollte Gabriele del Grande wieder einmal zum Krieg in Syrien recherchieren, doch seit dem 10. April sitzt er - wie mehr als 150 andere Journalisten - im türkischen Gefängnis.
Das Veto Russlands gegen die Aufklärung des jüngsten Giftgasangriffs in Syrien ist ein Skandal. Es ist Zeit, sich darüber zu empören. Ein Kommentar von Adopt a Revolution, der am 14. April in der Onlineausgabe der taz erschien.
Weil wir im Dezember 2016 vor der russischen Botschaft gegen die russischen Kriegsverbrechen in Ost-Aleppo protestiert haben, kritisierten uns jüngst Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats von attac. Hier kommt unsere Antwort.
Bei vielen der in Syrien begangenen Kriegsverbrechen wird über die Täterschaft gestritten. Ein dabei regelmäßig vorgebrachtes Argument zur Verteidigung des Assad-Regimes lautet, es würde dem Regime nicht nützen, diese zu begehen, daher könne es für die Verbrechen nicht verantwortlich sein. Dieses Argument ist in jeder Hinsicht falsch.
Seit dem Giftgasangriff auf Khan Sheikhoun Anfang April wird in den sozialen Netzwerken wieder vermehrt über die Sarin-Attacke auf Ghouta im Sommer 2013 diskutiert. Insbesondere ein ZDF-Interview mit Michael Lüders findet große Verbreitung. In diesem führt der Publizist und Wirtschaftsberater aus, dass die Unschuld des Assad-Regimes so gut wie bewiesen sei. Was ist dran an dieser Behauptung?
